Reiten in Tarifa, ein schönes Erlebnis

25.12.2016

cof

Flug nach Málaga, mit dem Mietauto, einem Fiat 500, welchen ich als „No Go“ beim Einsteigen bezeichnete, auf nach Tarifa. Abflug München war 13:40 Uhr und 17 Uhr dir pünktliche Landung. Mietauto abfassen und ca. 90 Minuten mit dem Auto nach Tarifa km 78. 19:15 waren wir vor Ort. An der Rezeption konnte man uns für den kommenden Tag zum Thema Reiten keine Information geben.

Untergebracht waren wir im Hurricane Hotel, mit großem Schlafzimmer und gepflegtem Bad. Das Abendessen im Hotel war ausgezeichnet.

 26.12.2016

Acht Uhr auf zum Frühstück. Ein tolles reichhaltiges Buffet. Was uns besonders gefallen hat war das reichhaltige Obstangebot, speziell für Leute, welche zum Frühstück nur Obst mögen. Vor und nach dem Frühstück auf zum Reitstall, welcher nur 60 Schritte vom Hotel entfernt liegt. Niemand anzutreffen, was nun? Nach dem dritten Versuch hat es geklappt. Und es stellte sich heraus, dass wir die Reitstallbesitzerin am Vorabend einfach nur um 15 Minuten verpasst hatten. Da wir das Große Sternrittprogramm mit fünf Reittagen gebucht hatten, haben wir uns auf heute nochmals frei und dann auf die nächsten fünf Tage verständigt und für den ersten Tag Treffpunkt 8 Uhr 30 am Stall erhalten. Da die erste Tour über Mittag ins Gelände gehen würde, hat man uns empfohlen, Mittagsbrotzeit/Tagesverpflegung für einen selbst und einige Leckerbissen wie Äpfel für die Pferde mitzunehmen.

 

Reittag 1: 27.12.2016

Ziel die Dünen von TARIFA

Um 8 Uhr 30 beim Stall zu sein, haben wir den Wecker auf 7 Uhr gestellt. Dann ab zum Frühstück mit viel Obst und anschließender „Plünderung“ von Käse und Wurst für das Mittagessen. Scharfe Salami und Ziegenkäse. Für die Pferde haben wir je zwei Äpfel als „Belohnung“ eingepackt. Gut gerüstet waren wir pünktlich am Stall. Kurze Begrüßung, die Pferde waren bereits von der Weide geholt und in den Boxen. Wir waren vier deutschsprachige Reitgäste, Sahra aus Deutschland als Reitgehilfin und Klaantje, die Besitzerin und Reitführerin aus den Niederlanden, welche  hervorragendes Deutsch spricht. Nach kurzer Einführung in die Gepflogenheiten wurden uns die Pferde zugeteilt, vier Andalusier und zwei Araber/Andalusier in sehr guter optischer Verfassung.

Pferdepflege: keine Besonderheiten

·        Hufe auskratzen, die Pferde laufen barfuß

·        Pferde striegeln

Aufsatteln duften wir selbst. Die Sattelkammer ist super aufgeräumt und auch das Zaumzeug – Hackamore – in sehr gutem Zustand.

Nach dem Satteln mit Iberischen bzw. Westernsätteln und dem Aufzäumen wurden bei den Pferden die Vorderbeine gestreckt, um Falten durch den Sattelgurt zu vermeiden.

Reitmethode: Westernstil, einhändig oder beidhändig in allen Gangarten. (Impulsreiten)

Aufsteigen und raus aus dem Vorhof. Klaantje reitet vorne weg und Sara macht das Schlusslicht, schließlich weiß noch niemand, ob wir „Reiter“ wirklich reiten können. Der Trip führt uns unter der Schnellstraße hindurch in die vom Meer abgewendete Seite. Gemütlich geht es im Schritt durch Gebüsch, Wiesen, felsige Passagen über kleine Bäche und offene Strecke ca. 5 km in Richtung Westen, dann geht es wiederum durch eine Unterführung. Wir haben einen tollen Sandstrand vor uns. Am Strand waren extrem viele Wind- und Kite-Surfer, was die Pferde in keiner Weise beunruhigte. Sie waren offenbar dieses Szenario gewöhnt. Nach  Schritt und Trab war es jetzt an der Zeit zu galoppieren. Ein tolles Erlebnis für mich, entlang des Meeres, ein tolles Pferd unterm Hintern mit einem absolut weichen Galopp. Toll, ein Pferd, das in allen Gangarten harmonische Bewegungsabläufe hat. Am Ende der Galoppstrecke ging es in die Sanddünen, wo uns die Pferde zuverlässig durch tiefen Sand die Dünen nach oben zum Picknick getragen haben. Nach einer ½ Stunde Pause mit Leckerli für Pferde und Reiter ging es zurück. Hier durften einige zum ersten Mal einen richtigen Sandsturm erleben, die Straße musste ständig mit großem Gerät freigehalten werden. Nach ca. vier Stunden in Schritt, Trab und kurzem Galopp waren wir wieder am Stall. Absatteln, Hufe kontrollieren und  reinigen und die Beine abspritzen. Das Pferd in die Box bringen. Dort gab es noch kräftiges Heu, eine Art Heu aus getrocknetem Getreide.

Morgen geht es in die Berge. Es war ein schöner Tag.

 

Reittag 2: 28.12.2016

Wir haben uns heute für 9:30 am Stall verabredet.  Pferde aufbereiten und bereits 10 Uhr waren wir unterwegs. Auf in die Berge, in die umliegenden Naturreservate. Im Schritt durch unberührte, wild wuchernde Natur. Entgegen der Ankündigung von Klaantje haben wir kaum Begegnung mit freilaufenden Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen und Eseln. Bis die Pferde leicht aufschreckten, da war er, der Gänsegeier mit mächtigen Schwingen hob er ab aus einem Baum, kaum 10 Meter entfernt. Schade, dass wir nur einen Geier so hautnah erleben durften. Bei der Kirche Modana de la Luz haben wir Rast gemacht. Nach einer halben Stunde ging es zurück. Einfach schön. Da es die Wochen zuvor geregnet hatte, präsentierte sich die Landschaft in saftigem Grün und mit wasserführenden Bachläufen. Zurück durch Weiden mit mächtigen Rindern mit viel Jungvieh, „naja der Stier von Barcelona“, auch wenn wir in Andalusien waren, war beeindruckend präsent.

Zuhause angekommen hat sich Thomas, der seines Zeichens Marketingleiter eines Konzerns ist, als ausgebildeter Hufpfleger geoutet und zwei Pferden eine rundum Pediküre – die Pferde laufen barfuß – verpasst. Ich durfte helfen.

 

Reittag 3: 29.12.2016

Bei Sonnenschein und Sturmböen bis 60km/h sind wir gestartet. Es geht zum Strand. Auf dem Weg dorthin wächst saftiges Grün, sodass wir bereits diese Passagen getrabt sind, damit sich die Pferde nicht im saftigen Gras „festbeißen“. Wir ritten entgegen der aufgehenden Sonne im Sandsturm am Strand und im seichten Meerwasser. Am Meer entlang im Sand macht das Laufen den Pferden trotz kräftiger Windböen und Anstrengung riesigen Spaß. Man glaubt es kaum, dass ein Sandstrand mit einer Breite von 100 bis 250 Meter so viele unterschiedliche Bodengegebenheiten bietet, von Wasserwaten, tiefen Sand durchqueren, harte Sandpassagen und dann dem Wind trotzen. Mittags hat sich Thomas die Hufe von mehreren Pferden vorgenommen, diese inspiziert und die Kleinigkeiten korrigiert. Viel Arbeit steckte er in den Hengst von Klaantje, er korrigierte die Stellung der Hinterhufe und entfernte beginnende Huffäule. Wie auch bei uns ist es schwer, gute oder sehr gute Hufschmiede zu bekommen, sodass Klaantje über die Expertise von Thomas sehr froh war. Am Nachmittag hatten wir zur großen Freude aller noch einmal den Strand im Programm, dieses Mal ohne Sturm.

 

Reittag 4: 3.12.2016

9:30 Start. Auf geht es ins Hinterland zu den Korkeichenwäldern. Der Weg dorthin führt uns vorbei an halbwilden  Rotten von iberischen Schweinen, freilaufenden Pferden, Eseln von Groß- bis Gattung Zwergesel. Dass der Weg uns durch Kuhherden führt ist selbstverständlich, und wer die Augen in die Lüfte richtet, kann Falken und Bussarde sehen. Neben den zahlreichen Kuhreihern sind auch Silberreiher und ein einzelner Adebar zu entdecken. Dass Korkeichen 30 Jahre benötigen, damit die Korkrinde nachwächst, haben wir auch erst hier gelernt. Was das Kulinarische angeht haben wir heute echten iberischen Schinken gegessen, ein Traum. Angeblich ernähren sich diese freilaufenden iberischen Schweine nur von Eicheln und deshalb ist deren Schinken so einzigartig geschmackvoll. Restaurantempfehlung: Tarifa „La Casona“.

 

Reittag 5: 31.12.2016

Letzter Tag, neue Uhrzeit. 10 Uhr 30 am Stall, 11 Uhr auf zum Strand. Trotz stürmischen Windes hatten wir einige tolle Galoppaden. Danach nochmals ins und durch das Hinterland zu einer typischen iberischen Gaststätte. Nachdem wir unsere Pferde versorgt und unsere Plätze unter dem Vordach eingenommen hatten, kamen zwei Spanier auf deren Andalusiern zur „Schaustellung“ vor das Restaurant. Nicht alle unserer Gruppe waren von der Anwendung der Karrette begeistert. Nach Salat, Muscheln und Fisch ging es zurück zum Stall. Wieder vorbei an Kühen und Pferden im Galopp und Trab konnten wir die üppige Naturlandschaft bewundern. Ein einzelner Weißstorch stand an einem kleinen Weiher an der Strecke, wiederum jede Menge Kuhreiher und auch einige Silberreiher.

Was ist mein Fazit: Es waren wunderschöne fünf Reittage mit angenehmen Mitreitern. Ein kleiner Wermutstropfen, der Wind, der den gut ausgebildeten Pferden nichts anhaben konnte, nur mir, denn ich musste ständig meinen Hut festhalten.

 

Silvester im Hurricane Hotel Tarifa km78 in Spanien

Das Hotel ist am Meer gelegen und hat, man glaubt es kaum, nur zwei Sterne. Festlich gedeckte Tische wie im 5-Sterne-Hotel, das Festtagsmenü zu erstaunlich günstigen Preisen. Klar haben wir gebucht, ansonsten wäre das Feiern im Hotel oder der Umgebung unmöglich gewesen. Das Essen war toll, der Wein hervorragend. Zwischenzeitlich wurden Päckchen mit „Klamauk“ verteilt: Nase, Brille, Hütchen, Konfetti und Tuten/Tröten und die Menschen haben sich maskiert, der Sekt wurde bereitgestellt. Zusätzlich wurden für jeden Gast Päckchen mit zwölf Weintrauben bereitgestellt. Interessant wurde es, als ein Hotelangestellter mit einer riesigen Paella Pfanne und einem Nudelholz auf einen Stuhl stieg. Zwölf Sekunden vor Mitternacht wurde jede Sekunde ein „Gongschlag“ ausgeführt und jeder im Saal, wie in Spanien üblich, steckte sich eine Weinbeere in den Mund. Pro Gong eine. Zum Schlag Mitternacht schluckte man die zwölf Weinbeeren hinunter und formulierte in Gedanken seinen Jahreswunsch.  Man prostete sich zu und wünschte sich gegenseitig das Allerbeste fürs neue Jahr. Einfach ein gelungenes Fest. Was wir Mitteleuropäer ggf. vermissen ist das Feuerwerk, also das Abschießen von Feuerwerkskörpern und Knallkörpern. Nun ja, auf letzteres kann ich persönlich verzichten, schon der Tiere wegen.

Ein friedliches Neues Jahr 2017  wünscht Euch allen Kurt Jelinek.

 

In den nächsten Blog-Ausgaben werde ich Euch von unserem Weg zum Wanderreiten und über die  Erlebnisse auf 12 weiteren Wanderritten aus dem Jahr 2015 bis Ende 2016 berichten.

 

Il Cornacchino, Wiederholungstäter (2015& 2016)

Im Jahr 2015 waren wir im Oktober in Il  Cornacchino in der Toskana zum Reiten. Es hat uns so gut gefallen, sodass wir im Jahr 2016 die dreitägige Trecking-Tour gebucht haben für Oktober. Ein tolles Erlebnis. Städte der Etrusker, Höhlen, versteckte schmale Wege. Einfach schön.

Und die Pferde, ruhig ausgeglichen sowie reitfreudig. Es war eine der schönsten Touren, welche wir gemacht haben. Die Auswahl der Übernachtungen von einfach bis gehoben, die Sehenswürdigkeiten sehenswert und die Reitführerin eine gelungene Mischung Italien und Amerika. Nicht zu vergessen, das gesamt Paket aus Reitführerin und Teilnehmern. Wir hatten viel zu lachen, Glück mit dem Wetter und viel Spaß bei gutem Wein.

Hinweis: im ersten Jahr haben wir nur Sternritte mitgemacht, war ebenfalls sehr schön. Und die Küche….. Jeden Tag vom Feinsten.

Sattel: Westernreitsattel

Cornacchino società agricola a.r.l. „Viaggi e Vacanze a Cavallo“

loc. Cornacchino, 58034 Castell’Azzara, (GR) Italy
Tel.: +39 0564 951 582
Fax.: +39 0564 951 655
E-Mail: info@cornacchino.it

Fahring in Bayern (September 2016)

Hallo Freunde,

bei der Suche nach Höfen, welche Wanderreiten anbieten, bin ich auf den Wanderreitbetrieb in Baierbach gestoßen. Von München ganz gut zu erreichen, habe ich mich angemeldet. Wir hatten Glück mit dem Wetter. In einer kleinen Gruppe, bestehend aus fünf Reitern, ging es nach dem extrem aufwändigen Pferdereinigungsverfahren, jeder Stall hat andere Eigenheiten, über freie  Feldwege, durch kleine Wälder, in einer sanften leicht hügeligen Landschaft. Die Pferde haben gut gearbeitet, meines hatte ein wenig Probleme beim anstrengenden Galoppieren den Hügel hinauf, könnte sein, dass ich zu schwer war. Es war ein gelungener Nachmittag. Was mir immer wieder Sitzprobleme bereitet sind Wanderreitsättel.

Sattel: Wanderreitsattel

Reiten und Relaxen.de
Véronique und Ulrich Wessel
Wanderreitbetrieb, Inh.: U.Wessel
Fahring 1, 84171 Baierbach
T.: 0178 188 58 15
Emailadresse

 

GENSLEITEN Criollos

Hallo zusammen,
Criollos haben mich schon immer fasziniert. Es war daher naheliegend einen Reiterhof zu suchen, welcher Criollos zum Wanderreiten verwendet. Fündig geworden bin ich in Niederbayern auf einem außerordentlich gepflegten Hof. Die Reitführerin war rührend besorgt um mich und hat mir ihre Philosophie im Umgang mit den Pferden beigebracht. Leider war das Wetter nicht vom Feinsten. Trotzdem sind wir raus in die Wälder, mit schönen Galoppstrecken und haben die Stunden genossen. Auch hier muss ich festhalten, leider nicht ums Eck für mich, ansonsten würde ich des Öfteren hingehen.
Sattel: Westernsattel
GENSLEITEN
natürlich reiten & genießen
Gensleiten 4
84367 Reut-Taubenbach
Niederbayern
Telefon: 08572/968997
Telefax: 08572/968992
 
 

Stonebrook Ranch (2015, 2016)

Hallo Zusammen,

die Stonebrook Ranch war nur 18km von unserer Arbeitsstätte entfernt und so war es naheliegend, dass wir regelmäßig zum Ausreiten zur Moni fuhren.

Meine Partnerin hat bei MONI das Reiten gelernt und hat danach bereits viele Wanderreitstunden im Sattel verbracht. Das Ausreiten bei MONI war immer lustig, speziell da ihre Pferde sehr gut geschult und daher wenig Aufmerksamkeit notwendig war.  Leider sind wir Mitte 2016 weggezogen, denn ansonsten hätten wir uns Pferde gekauft und bei MONI zur Pflege in gute Hände gegeben.

Wenn ihr Leser nähe Nürnberg wohnt, einen Platz mit normalen Leuten sucht, reiten lernen bzw. ausreiten wollt, dann geht zum Reiten auf die Stonebrook Ranch. Eine einfache Frische in natürlicher Umgebung.

Sattel: Westernreitsattel

Stonebrook Ranch
Untersteinbach 18
91166 Georgensgmünd
mail: mm@stonebrook-ranch.de
Tel.: 0177-54 24 825

Mulireiten in der Schwäbischen Alp (2016 April, 2 Tagestour)

Hallo zusammen,
um Ostern 2016 sind wir raus zum Wanderreiten mit Mulis in die Alp. Es war saukalt und wir waren gespannt ob es einen Unterschied zwischen gut trainierten Pferden und Mulis beim Reiten gibt. Angekommen am Hof bei Julia sind sofort die „Pferde mit den langen Ohren“ aufgefallen, welche unabhängig in jede Himmelsrichtung zeigen konnten. Gesattelt wurde mit Westernsattel und Julia hat uns bereits bei der Vorbereitung gesagt; aufpassen, Mulis fressen gerne.

Nun, wir sind auf den Trip, die Gangart ist den der Pferde gleich, aber die Sucht nach frischem Gras, das ständige Aufpassen, ob denn der „Esel“ nicht wieder fressen möchte, hat das Reiterlebnis ein wenig getrübt. Man sollte Muli-Reiten für sich ausprobieren.

Alles in allem waren es nette erfahrungsreiche Tage.

Sattel: Westernreitsattel

Liebe Grüße

Kurt

 

Wanderreitbetrieb Julia Krüger
Kohl 2
72537 Mehrstetten
07381/4903
info@albmuli.de
albmuli.de

 

Bayrisch urgmütlich, schnippisch beim Habereder (Frühjahr 2016, 4mal vor Ort)

Bayrisch, gmütlich, guat,

bei Habereder, der hat einen Hof im Bayrischen Wald, war das Reiten was besonderes. Wer Schwierigkeiten hat Bayrisch zu verstehen, sollte sich einen Dolmetscher mitnehmen, ob weiblich oder männlich, das ist egal.  Habereder hat schöne Andalusier, welche gut ausgebildet sind, folgsam in der Gruppe gehen und kaum schreckhaft sind. Die Sternritte durch die Wälder geführt von gut ausgebildeten Reitführerinnen waren abwechslungsreich und mit einen guten Anteil von Galoppstrecken gespickt . Die Rast bei den ausgesuchten Wirtshäusern war jedes mal ein bayrisches Erlebnis.

Abends, je nach Tag und Jahreszeit gab es des Öfteren Gegrilltes zum Abendessen.

Wir haben meistens beim Habereder gewohnt. Die Zimmer sind in Ordnung und preislich passt alles.

Eine Episode hängt mir noch nach: die Reitführerin – ein fesches bayrisches Mädel – ritt vorneweg im Galopp. Ich mit meinem Wallach hinter her. Alle sagten, ich habe das Mädel verfolgt und unser Ritt war so wild, dass wir ca. 45° Schräglage in den Kurven hatten. Wer´s glaubt wird selig , sagt man hier.

Habereder war von München in ca. 1,5 Stunden erreichbar. Da mich mein Beruf an andere Orte führte, war dann die Anreise zu weit.

Wenn ich in der Nähe wohnen würde, dann wäre das sicherlich der Ort, an dem ich viele freie Tage verbringen würde.

Sattel: Westernreitsattel, sowie Andalusischer Reitsattel

Hof Habereder Riggerding 3694508 Schöllnach Telefon:+49 (0)9903 617Fax:+49 (0)9903 2219E-Mail:info@reiterhof-habereder.deInternet:www.reiterhof-habereder.de

 

 

 

 

 

Reiten auf Rancho La Paz, in der Nähe von Malaga, Silvester 2015/2016

Hallo Sportsfreunde,
nach unseren Reitausflügen in Il Cornaccino haben wir La Paz gebucht. Wir sind mit dem Smart vom Flughafen Malaga zur Ranch, dort wurde uns freundlicherweise ein Zimmer mit Toilette und Dusche zugewiesen. Nein, nicht was sie denken. Wir hatten gebucht.

 

Die Lage der Ranch ist schön, die Pferde sind toll anzusehen und auch gut zu reiten. Leider gab es nur Sternritte, obwohl ich etwas anderes gebucht hatte. Nun als Einzelner kann man sich schwer durchsetzen. Befremdlich war, dass die Gastgeberin uns Gäste, nicht nur uns, nicht begrüßte bzw. mit den hausinternen Regeln vertraut machte.

Täglich sind wir nach dem Frühstück zum Stall und haben die Pferde vorbereitet. Dann nichts als hinaus ins Gelände. Die wohlerzogenen Pferde sind geübte Kletterer. Wo ich meine Probleme hatte war, dass man beim Bergaufreiten und beim Bergabreiten im Steigbügel stehen musste. Viele Passagen im Schritt und hin und wieder Galopp – dabei nur Speed-Galopp, etwa im Verhältnis 95% zu 5%. Traben war nicht erlaubt.

Wir haben 5 Tage Sternritte mitgemacht und einen wunderbaren spanischen Jahreswechsel erlebt. Zu Wiederholungstätern wurden wir jedoch nicht, obwohl die Gegend nett ist, die Ranch leicht erreichbar.

Alle Pferde haben Andalusische Reitsättel.

Rancho La Paz
Torreblanca s/n
E-29640 Fuengirola/Malaga
España

Tel. (0034) 952 590264
Fax: (0034) 952 486355
E-Mail: info@rancho-la-paz.com

 

Bayrisch urgemütlich, schnippisch beim Habereder (Frühjahr 2016, 4mal vor Ort)

 

 

 

 

 

 

Bayrisch, gmütlich, guat, bei Habereder, der hat einen Hof im Bayrischen Wald, war das Reiten was besonderes. Wer Schwierigkeiten hat Bayrisch zu verstehen, sollte sich einen Dolmetscher mitnehmen, ob weiblich oder männlich, das ist egal. Habereder hat schöne Andalusier, welche gut ausgebildet sind, folgsam in der Gruppe gehen und kaum schreckhaft sind. Die Sternritte durch die Wälder geführt von gut ausgebildeten Reitführerinnen waren abwechslungsreich und mit einen guten Anteil von Galoppstrecken gespickt . Die Rast bei den ausgesuchten Wirtshäusern war jedes mal ein bayrisches Erlebnis. Abends, je nach Tag und Jahreszeit gab es des Öfteren Gegrilltes zum Abendessen. Wir haben meistens beim Habereder gewohnt. Die Zimmer sind in Ordnung und preislich passt alles. Eine Episode hängt mir noch nach: die Reitführerin – ein fesches bayrisches Mädel – ritt vorneweg im Galopp. Ich mit meinem Wallach hinter her. Alle sagten, ich habe das Mädel verfolgt und unser Ritt war so wild, dass wir ca. 45° Schräglage in den Kurven hatten. Wer´s glaubt wird selig , sagt man hier. Habereder war von München in ca. 1,5 Stunden erreichbar. Da mich mein Beruf an andere Orte führte, war dann die Anreise zu weit. Wenn ich in der Nähe wohnen würde, dann wäre das sicherlich der Ort, an dem ich viele freie Tage verbringen würde. Sattel: Westernreitsattel, sowie Andalusischer Reitsattel Hof Habereder Riggerding 3694508 Schöllnach Telefon:+49 (0)9903 617Fax:+49 (0)9903 2219E-Mail:info@reiterhof-habereder.deInternet:www.reiterhof-habereder.de           ]]>

Wasser das Lebenselixier

Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um  einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift,  wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist.

Gruß Euer KJe

Afrika der besondere Kontinent Sat, 10 Oct 2015

Afrika der Kontinent mit dem besonderen Flair

Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift, wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist. Gruß Euer

Kurt Jelinek

Wanderreiten, ein besonderes Hobby 1.Mai.2015

Wanderreiten, ein besonderes Hobby!

Krümel und Keks in ihrem Element auf dem Reitplatz. Seit einigen Tagen sind die Beiden beim Schurich in Lettin im Stall. Der Transport von der Insel Mallorca war problemlos und interessanter weise waren die Beiden vergnügt beim Entladen. Es gefällt den Beiden hier am Hof, nur trennen darf man sie nicht. Sobald man mit Keks auf die Koppel geht bzw. zum Reitplatz, wird Krümel nervös und trompetet seinen Frust, laut hörbar, hinaus.
LG Kurt

Was unterscheidet KMUs von DAX-Konzernen Thu, 23 Apr 2015

KMU oder DAX Konzern Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX-Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX-Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX-Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit? Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX-Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder angestrebte Ziele sind, jedoch eine einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX-Konzerne leichter weg als KMU.

Euer KJe

Was unterscheidet KMUs von DAX Konzernen

KMU oder DAX Konzern

Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit?

Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder häre Ziele sind, jedoch ein einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX Konzerne leichter weg als KMU.

Euer KJe

 

Elektromobilität und die fehlende End to End Betrachtung (29.03.2016)

Alle sprechen davon, sehr viele halten sie für toll, manche sagen sie rettet die Umwelt, und doch gibt es Skeptiker wie mich, denen bei aller Euphorie über die Elektromobilität etwas fehlt.

Erstens gibt es bis dato keine Verfahren, welche es zulassen, den Füllstand der Batterien akkurat zu bestimmen. Die einzige Methode die ich kenne ist, einen Verbraucher anzuschließen und zu messen, wieviel Energie die Batterie abgegeben hätte. Jedoch muss dieser Wert nach dem nächsten Ladezyklus nicht unbedingt wiederholbar sein. Es ist daher schwierig ein Huckepacksystem zu installieren, indem man einfach die oder den Batteriesatz herauszieht und einen geladenen einschiebt. Denn alle sind misstrauisch und fragen sich, man kann nicht hineinsehen, wieviel Batterie, wieviel Leistung, bekomme ich. Die Reichweitenangaben der Elektromobile sind mehr als fraglich. Die zweite und für mich schwerwiegendere Seite der Betrachtung betrifft das Thema „Batterieschrottverwertung“. Die Lebensdauer von Batterien ist begrenzt, spätestens nach 3 Jahren werden sie alt, verlieren an Leistung und müssen entsorgt werden. Wohin dann damit? Wie man Batteriemüll richtig entsorgt oder gar recycled, erschließt sich mir nicht, mir ist dafür  kein umweltverträgliches Verfahren bekannt. Hier fehlt die sprichwörtliche „End to End“ Betrachtung. Einen ähnlichen Fall kennen sie als Konsument und Leser doch auch von der „Sparlampe“. Hochgepriesen, als die umweltschonende Innovation dargestellt, sparsam und dafür etwas  teuer. Zu spät stellte man fest, man erkaufte sich die Energieeinsparung durch den Einsatz giftiger Zusatzstoffe, welche beim Recycling immense Probleme bereiten. Das war ebenso einfach zu kurz gedacht.

Deshalb: Elektromobilität „JA“, aber nur dann, wenn das Thema Wiederverwertbarkeit der Batterien geklärt ist.

 

Euer KJe

Sponsoring einmal anders gedacht

Große Geldgeber werben für deren Produkte sehr häufig mit publikumswirksamen Sportarten, welche beinahe zu jeder Tages und Nachtzeit in den Medien wirksam dargestellt, für das Produkt werben. Fußball, Golf, Motorsport stehen in Europa, aber auch in anderen Ländern ganz oben. Gebt dem Volk Spiele. Dabei ist mir in Rom im Kolosseum der Gedanken gekommen: „wie wäre es mit Kultursponsoring“? Microsoft kauft sich das Kolosseum als Werbefläche gesamt und sorgt dafür, dass es lange erhalten wird. Red Bull sponsert nicht nur Salzburg und Leipzig im Sport, nein, Red Bull ist und wäre die Kulturpflegeorganisation der Stadt Salzburg. Oder Mercedes sponsert die Oper von Verona usw. Es gäbe viele Anlässe, wo Groß Konzerne einen kulturellen Beitrag leisten könnten. Klar verstehe ich, dass man es nicht unbedingt macht, denn man ist nicht täglich in der Presse, man ist nicht für Millionen Menschen im TV präsent, oder doch? Betrachtet man die Besucherzahlen in kulturellen Bereichen, dann könnte Kultursponsoring durchaus auch eine interessante Werbevariante für Konzerne sein, welche auch noch einen guten Zweck dienen, dem Erhalt unserer Kunst- und Kulturstätten.

 

Euer KJe

Überproduktion, wohin mit all den Neuwagen? Sun, 29 Mar 2015

 

Kennen sie solche Bilder, nein? Dann besuchen sie Kopper in Slowenien, dort stehen im Hafen zigtausend Fahrzeuge und ich glaube behaupten zu können, ohne einen Kaufvertrag eines Kunden. Schlichtweg Überproduktion auf Teufel komm raus. Das Bild zeigt nur einen Bruchteil der Fahrzeuge. Ist ihnen schon aufgefallen, dass die Automobilhersteller in Webesprüchen die Kunden für Fahrzeuge mit Rabatten von größer dreitausend Euro und zinslosen Krediten ködern. Haben sie sich schon gefragt, wie das möglich ist? Was halten sie davon, wenn ihnen die Werbung verspricht, dass die Mehrwertsteuer geschenkt wird? Ist ihnen bewusst, dass dahinter eine versteckte Rabattierung steckt, denn kein Staat wird auf die Mehrwertsteuer verzichten. Und diese Überproduktion macht mir Kopfzerbrechen, denn es stehen tausende nicht durch Kunden bestellte Fahrzeuge auf sogenannten Zielbahnhöfen, Fahrzeuge ohne konkrete Abnehmer stehen auf Halde. Das bedeutet, man produziert wesentlich mehr als nachgefragt. Das mag vielerlei Gründe haben, jedoch sehe ich die immense Kapitalbindung und Verschwendung von Rohmaterialien. Klar kann man dagegen einwenden, diese Überproduktionen sichern die Arbeitsplätze. Könnte man vielleicht einfach das unnötig gebundene Kapital verschenken? Weitere Informationen unter: http://www.heftig.de/autos-ueberproduktion/ Euer KJe