nach einigen Monaten ohne Beitrag, starte ich erneut mit Beiträgen aus dem Leben von Keks und Krümel durch.
SammyKurt beim Denken, so sieht es aus.
Die Beiden haben wir bei in einen neuen Stall untergebracht, genaugenommen auf einem sehr großen Padock mit Unterstand. Freiheit rund um die Uhr, die Beiden lieben den neuen Platz. Bis Ende Januar 2022 bin ich noch in einem Projekt. Ab Projektende werde ich mich verstärkt um die Pferde und unseren Hund Sammy kümmern. Dieser muss jetzt lernen mit den Pferden mitzugehen, beim Reiten neben dem Pferd herzulaufen und noch einiges mehr.
Für Ende April 2022 ist eine kleine Tour geplant. Es geht von Halle an der Saale nach Hilly Billy Town. Das sind ca. 500 Ebene gemütliche Kilometer. Schwerpunktmßig dem grünen Band folgend.
Einfache Seilschlingen selbst gebaut. Wenig Gewicht.Eine Baumschlinge als Muster.
Eines vorweg, um eine einfache Fence zu bauen benötigt der gewählte Standort Bäume. Dabei habe ich dann Seile, genügend langen Weidezaundraht und ein leichtes tragbares Weidezaungerät, welches max. 650 Gramm wiegt. Zur Erinnerung, ich reite meine Touren mit Keks und Krümel, welche ich täglich alternierend reite. Einer trägt das Gepäck, der andere mich. Auch wenn einer das Gepäck trägt, soll es nicht zu viel sein was man mitschleppt. Das gesamte Gepäck sollte leicht sein, damit du dich als Reiter beim Packen nicht überarbeitest oder einen Bruch hebst. Nun zur Fence: Ich wähle dazu einen Standort mit Bäumen, z.B. Streuobstwiese mit Grasbewuchs.
Dabei versuche ich eine Fläche von ca. 25 mal 25 Meter einzuzäunen für meine Beiden. Wie die Seitenverhälnisse sind ist egal, hauptsache Platz. An jedem Baum befestige ich eine Baumschlinge aus Seil, dadurch wird ein Baum nicht beschädigt. Meine Pferde habe ich zwischenzeitlich sehr hoch an zwei innen stehenden Bäumen angebunden. Dann spanne ich mein Seil in ca. einem Meter Höhe, indem ich das Seil durch die Seilschlingen führe.
Weidezaungerät 3Volt
Wie man ein Seil oder auch zwei spannt, muss ich wohl nicht erklären. Anschließend wickle ich den Weidezaundraht locker um das gespannte Seil und klemme mein Weidezaungerät an. Wie man ein Weidezaungerät anschließt ist hoffentlich bekannt. Achtung: man sollte sicherstellen, dass die Batterien für das Weidezaungerät neu sind und ggf. noch Reserve dabeihaben. Diese Art Fence hat sich in der Praxis bewährt ist relativ schnell auf- und abgebaut. Nun die Pferde vom Anbinde Platz freimachen und den Beiden die Freiheit des Grasens erlauben. Ich selbst schlafe mit Schlafsack in der Hängematte nebenan.
Nachtrag: ich habe Seilbaumschlingen unterschiedlicher Länge mit. Zirka 8 Stück.
es ist lange her, dass ich einen Beitrag verfasst habe. Woran liegt es? Corona, Lock-Down oder einfach die Winter Trägheit. Nichts von all dem.
Die letzten Tage und Wochen durften wir für unser Kunden, welche Hüte im WEB-SHOP http://www.hat-line.com bestellt haben, Hüte bauen und versenden. Außerdem hat mich die Weiterentwicklung der Helmschalen voll in Anspruch genommen. Jetzt ist es soweit. Wir werden die nächsten Wochen, noch vor Ende März 2021, die Hutschalen TÜV zertifizieren lassen, damit wir die EN-Norm Vorgeben erfüllen und damit auch werben können.
Die Pferde habe ich nicht vernachlässigt, nein. Täglich bin ich zum Stall und habe mitKeks und auch Krümel Bodenarbeit gemacht und bin zweimal die Woche, je nach Reitplatz Zustand eines der Pferde geritten.
Zurück zur Bodenarbeit bin ich gekommen, nachdem ich mir das Buch Professionelle Ausbildung am Boden: für jedes Alter, für jede Rasse von Aguilar, Alfonso gekauft habe. Endlich ein Buch, dass es wert ist zu lesen. Leicht verständlich, also für „Dummies“ wie „EINERMEINER“. Interessant ist, dass Keks und Krümel scheinbar Freude an der Bdenarbeit haben und willig die einzelnen Übungen absolvieren. Noch sind wir kein professionelles Team, die Pferde und ich, aber wir lernen.
Endlich Winter
Da ist das Rückwärtsgehen, das seitlich über eine Stange gehen, willig Hindernisse springen ohne Longe, nur auf Kommando und Hand- und Zeichen mit der Peitsche reagieren. Mit Krümel habe ich arbeiten an der Doppellonge geübt. Da war er am Anfang merklich irritier.
Winter, eine Seltenheit hier
Da diese Tage der Pandemie mit einigen Unwegsamkeiten verbunden sind, bin ich froh, dass ich die Pferde vor der Haustür habe und eine sehr schöne reizvolle Aufgabe habe.
Hinweis: Habe Tapaderos im Programm. Die Tapaderos helfen mir, dass meine Füße nicht so schnell auskühlen
Tapaderos handgefertigt von hat-lineGeschlossene Tapaderos
es ist schon eine Weile her, dass ich einen Schwank zum Thema Reiten von mir gegeben habe. Unsere Pferde haben wir bis Anfang Dezember Tag und Nacht auf der Koppel gehalten. Unsere Koppel ist freucht und so stehen unsere Pferde großteils im Matsch. Generell macht Ihnen das nichts.
Keks in StallKoppel mit Freunden
Jedoch wird das Horn relativ weich und das wirkte sich auf unsere Ausritte aus. Warum? Wenn wir in die weitere Umgebung reiten müssen wir teilweise steinigen Boden, Boden mit groben Steinen auf der Oberfläche oder Kopfsteinpflaster benützen bzw. queren. Was passiert? Beide Pferde, speziell Krümel wechsen sobald wie nur irgendwie möglich auch weichen Boden aus. Sei es Gras, Lehmboden, aber nichts wie weg vom harten Untergrund.
Huf von Keks
Das zeigt, dass das Gewicht vom Reiter sich auf die Hornmasse überträgt und der Druck vom Pferd als unangenehm empfunden wird. Um unsere Beiden nicht beschlagen zu müssen haben wir uns schweren herzens entschlossen zurück zur nächtlichen Stallhaltung. Das zeigte nach eingen Tagen bereits eine positive Auswirkung.
Die Hufe sind wieder stabiler und die Flucht vom Harten in weiche wurde reduziert. Somit erübrigt sich das Beschlagen, was uns gut gefällt.
In den letzen Wochen sind wir häufig ins umliegende Gelände und Krümel durfte auf teufel komm raus galoppieren. Speedgalopp, welch Freude. Da ich das Gefühl hatte Krümel mag seine Metallstange im Maul nicht, habe ich angefangen auf Hackamore umzustellen. Siehe da, er genießt es, auch wenn er nach wie vor versucht seinen Dickschädel durchzusetzen, aber er gehorcht williger auf Hilfen.
Großer Stadtspaziergang
Ob ich nun besser reite, dass glaube ich nicht. Daran hat sich nichts geändert. Nun trage ich mich mit dem Gedanken auf ein Bosal umzusteigen. Jedoch steht zuerst langsames „ruckelfreies“ Traben zu erlernen.
Pferde sind Fluchttiere und leben im Freien. Warum sperren wir sie dann bei sinkenden Temperaturen in den Stall in Einzelhaft. Bei uns im Stall kam die Ansage, dass mit der Zeitumstellung die Pferde ab 16 Uhr in den Stall in Einzelhaft müssen. Dagegen habe ich mich verwehrt und unsere Pferde stehen noch immer im Freien. Tag und Nacht bei jedem Wetter. Schadet das? Nein, Keks und Krümel haben ein Winterfell angezogen, turnen und toben freiwillig auf dem großen Reitplatz. Sie sind quicklebendig. Kein Anzeichen von Wintermüdigkeit. Die letzten Wochenenden sind wir regelmäßig bis zu vier Stunden durch die schöne Umgebung gestreift. Einmal in die Stadt und zurück über Feldwege und durch den Wald mit zwei Straßenquerungen. Nichts aufregendes. Distanzen 15 bis 20 km sind aktuell unsere Wochenendreittouren. Dabei ist uns aufgefallen, dass Keks und Krümel, beide laufen Barfuß, immer den Grasboden suchen um auf weichen Untergrund laufen zu können. Ich habe dann überlegt ob es vielleicht notwendig wird den Beiden Kunststoffschuhe aufnageln zu lassen. Wir sind dann der Frage warum beide viel lieber auf Gras gehen und haben dazu die Erklärung gefunden. Auf unserer Koppel stehn die Beiden aktuell viel im aufgeweichten Boden. Der Huf ist somit sehr weich und bei Belastung mit einem Reiter suchen die Beiden weichen Untergrund zum Laufen. Was tun? Eisen? Nein, wir lassen seit 15.11.2020 Keks und Krümel für einige Tage abends in den Stall bringen, mit der Hoffnung, dass die Hufe wieder aushärten. Mal sehen ob das hilft.
Ansonsten haben ich unter der Woche Trainingsprogramm mit Krümel und teilweise auch mit Keks. Krümel muss langsames Traben lernen. Keks kann das bereits. Und wie lernt man das? Zuerst das Pferde in den Trab setzen. Um aber das Tempo zu reduzieren reite ich kleiner werdende Kreise und versuche fest im Sattel zu sitzen. Wichtig dabei ist, dass der äußere Zügel ganz locker ist, keine Anlehnung und über den inneren Zügel bekommt das Pferd Impulse (nicht ziehen). Je nach Geschwindigkeit reite ich große kleine Kreis damit er langsamer wird. Wenn das richtige Tempo erreich ist, wird er gelobt, gelobt. Das mag Krümel. Wer nicht?. Das tägliches Training dauert max. 45 Minuten. Mehr würde meinen Krümel überfordern. Pferde sind wie sechs jährige Kinder.
die Zeit nach dem herrlichen Urlaub habe ich genutzt um den web-shop http://www.hat-line.com auf die Beine zu stellen. Wie dieser aussieht, laßt euch überaschen. Eines steht fest, es ist mehr Aufwand zu leisten als man so denkt. Die folgenden Hutmodelle mit integriertem Kopfschutz wird es ab 19.10.2020 im WEB-SHOP geben, mit allen Details.
VG Kurt
Im nästen Beitrag berichte ich über unseren Video-Dreh vom 3.10.2020 für die Produkte von hat-line.
er nicht seine Pferde trainiert, nicht im Büro sitzt oder einfach nur auf der sprichwörtlichen faulen Haut liegt? Dieser Wanderreiter Halstuchknoten aus Leder, Wanderreithüte mit integriertem Kopfschutz und baut Steh-Lampen, Nachtisch Lampen, Bogen-Lampen und Schirmlampen. Ab September
Einzelstück Halstuchknoten mit Stern € 18,20
2019 wird mein WEB-SHOP fertig sein, wo man bequem die von Hand gefertigte Sachen käuflich erwerben kann. Hier ein Auszug aus meinen handwerklichen Schaffen. Die Versandkosten sind nicht Teil des Brutto-Preis dargestellt. Anfragen an: kjelinek@iys.at
Einzelstück Halstuchknoten mit Blume, € 17,50
Große Bogenlampe, einzigartiger LampenbogenHut mit integriertem Kopfschutz und Befestigungsharnisch, je nach Modell € 240 bis € 450,- http://www.hat-line.com
Schirmlampe aufgespannt Euro 120,- excl. VersandtSchirm von Innen.Schirmlampe von ObenGroße Stehlampe €360,-oße Stehlampe, gesamtKleine Tischlampe; Einzelstück € 135,-Kleine Tischlampe; Einzelstück € 140,-
Einführungslehrgang für angehende Hufschmiede / Hufschmiedinnen
Im Zuge des neuen Hufbeschlaggesetzes ist die Ausbildung der Hufschmiede neu geregelt.
Bilder aus der WWW-Seite von Rickus.
Ziel dieses Gesetzes ist es unter anderem, seine solide und vor allem auch spezifische Ausbildung für die in der Praxis tätigen Hufschmiede zu vermitteln.
Die Ausbildung beginnt mit einem 4-wöchigen Einführungslehrgang. Diese starten monatlich.
Während dieses Lehrganges werden notwendige Grundlagen für die Aufnahme einer praktischen Tätigkeit in der Huf- und Klauenbearbeitung erarbeitet. Neben theoretischem Unterricht wird auch praktisch gearbeitet.
Die Dauer des Lehrganges beträgt 4 Wochen mit mindestens 160 Stunden Lehrgangszeit. Gegebenenfalls kann der Einführungslehrgang nach Absprache gesplittet werden in 2×2 Wochen.
Der Einführungslehrgang soll vor der Aufnahme einer praktischen Tätigkeit, vor allem vor dem Praktikum absolviert worden sein.
Während der 2 folgenden Jahre wird im Praktikum, einer praktischen Zeit bei einem staatlich anerkannten Hufschmied das Notwendige für die tägliche Arbeit vermittelt. Anschließend folgt ein 4-monatiger Intensivkurs in einer Hufbeschlagsschule, in der das Erlernte sowohl praktisch als auch theoretisch gefestigt und vertieft wird.
Mit der Abschlussprüfung werden die Fähigkeiten in Theorie und Praxis in einer 2tägigen Prüfung bescheinigt.
Hier ist eine Adresse wo man Hufschmied lernen kann. Für mich persönlich ist es einige Jahre zu spät.
Nur noch zwei Tage, dann geht es weiter. Termin ist 27.06.2019, dann bekommen die Hotties Eisen Anstelle von Kunstoff-Beschlägen. War nun die Entscheidung für Kunststoff-Beschläge die falsche Wahl? Ja und Nein, Die Kunststoff-Beschläge sind sicherlich gut, jedoch muss man die Streckenbeschaffenheit betrachten. Speziell in Thüringen ging es auf vielen Forststraßen mit extrem rauen Schotterwegen ständig bergauf und bergab.
Vorderhand KrümelVorderhand Krümel
Täglich ca. 450 Meter hinauf und wieder hinunter. Gerade das runter gehen, teilweise rutschen haben speziell die Kunststoff-Beschläge extrem beansprucht. Die Beschläge an der Hinterhand sind relativ gut.
Hinterhand Krümel
Man könnte jetzt auch behaupten ich reite falsch, denn die Abnützung sollte gleich sein. Was weiß ich nun? Für Bodenbeschaffenheiten wie in Thüringen und Nordhessen sind Eisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die bessere Wahl. Um wie viele Etappen die länger gehalten hätten kann ich nicht sagen. Eine Möglichkeit wäre auch die Pferde vorne mit Eisen und Hinten mit Kunststoff-Beschlägen zu reiten. Fest steht, beide bekommen nun Eisen. Wie lange diese halten werden kann ich nicht sagen, ihr werdet es lesen.
Frühstück bei den Wagners. Es schmeckt und wir unterhalten und über Gott und die Welt. Draußen bläst uns ein saukalter Westwind um die Ohren. Bereits beim Vorbereiten wird mir trotz Bewegung kalt. Nach ca. einer Stunde bin ich bereit zum Aufbruch. Dieses Mal ganz ohne Navi, nur anhand Wegbeschreibungen und das geht.
Eichwiesenhof
Die ersten zwei Kilometer zu fuß. Keks trägt das Gepäck, Krümel trägt mich. Welche eine Freude, Krümel ist sehr gut drauf und schreitet zügig aus. So kommen wir sehr gut voran. Es geht an Getreidefeldern vorbei durch Waldstücke. Der Wind bläst unangenehm aus Nord-Westen. Links von mir sehe ich einen Rotmilan, welcher mit den Lüften spielt und ich schaue fasziniert zu, mit welch einer Leichtigkeit er im Wind tanzt. Auf der Strecke passierte ich kleine Ortschaften mit einer Häuseransammlung von zwanzig oder dreißig Gebäuden. In Laubach fragte ich nach dem Weg. Oh je, viele Einheimische, so stellt es sich dar, kennen nur die Fahrstraßen. Wege durch den Wald oder Himmelsrichtungen Fehlanzeige. In Laubach treffe ich auf eine Reiterin, welche weiß wie man nach Lich kommt. Daher der Nase nach durch den Wald. Dort hatte ich einen Schreckmoment. Wir wollen einen umgestürzten Baum umgehen. Das ging beinahe ins Auge. Krümel reagierte nicht auf die Zügelhilfe, Keks blieb stehen und so zog Krümel nach Vorne durch die tiefhängenden Äste und Keks blockierte indem er stehen blieb. Auweia, es zog mich beinahe aus dem Sattel, dank meines Hutes mit integriertem Kopfschutz habe ich keine Schrammen und Blessuren abbekommen von den tiefen Ästen dur h die mich Krümel schleifte, welch ein Glück. Nach diesem Zwischenfall ging es zügig weiter.
Leichter Goldgelb SchimmerWanderreitgruppe, geführtRast, an dieser Stelle wurden wir überholt
Je näher ich Lich kam umso flacher wurde das Land.
Pfahl mit Storchennest
Storchennester auf großen Pfählen in Abständen von geschätzt 300 Metern, mit Jungvögel. Zu einem späteren Zeitpunkt sah ich ca. 25 Störche vereint auf einem Feld Nahrung suchen. Es geht weiter, Schafherden grasen in 300 Metern Entfernung auf der gegenüberliegenden Bachseite, Rotmilane, Bussarde ziehen ihre Kreise und die Getreidefelder färben sich allmählich goldgelb. Ich mache Rast, da überholt mich eine Gruppe Wanderreiter. Weiter geht es auf nach Lich. Nur noch 10 Kilometer. Ich gehe wieder einige Kilometer um meinen Gehapparat wieder in Schwung zu bringen und habe das Gefühl, Keks hängt nicht mehr am Führstrick und so ist es. Keks geht neben Krümel als ob er am Führstrick hinge. Na, was ist das? Der Führstrick muss am Haken gerissen sein ohne dass ich es merkte. Reservestrick aus der Satteltasche und weiter geht’s. Bis zur Adresse, wo ich die Pferde lasse sind es unterhalb von Lich noch 4 Kilometer. In Lich selbst erlebe ich eine Überraschung, Krümel geht freiwillig über die Gleise am Bahnübergang und später noch dazu über diese ach so gefährlichen Gitter, welche immer wieder in der Straße eingelassen sind. Ich freue mich aufs Ankommen.
Sicht auf Reitplatz. Hof von Walter und Erika Müller
Am Hof von Walter und Erika Müller Außenliegend 11 in 35423 Lich werde ich gut empfangen. Habe zwei Boxen für meine Hotties und werde im Reiterstübchen sauf Bierbänken chlafen. Absatteln, Pferdeversorgen. Was sonst?
Hof von Walter und Erika Müller Außenliegend 11 in 35423 Lich Tel. 0049 64041715
Die wunderbaren Osterfeiertage mit den warmen Temperaturen waren eine sehr gute Gelegenheit die beiden Hotties wiederum zu testen. Wir sind im Viereck geritten, waren dreimal draußen im Feld und haben am Osterwochenende ca. 35 km zurückgelegt.
Klar, beide haben geschwitzt, ich gestehe, ich auch. Es hatte ca. 27 Grad im Schatten und kaum einen Luftzug. Neben den Einzelausritten bin ich mit Krümel die Stalltour mit den Leuten vom Stall über 16km mit geritten. Dabei geht es darum, dass die Reitschüler mit den Schulpferden ins Gelände kommen und die Schüler sicher werden im Umgang mit den Tieren. Für Krümel, Keks blieb zuhause, war es ein interessantes Erlebnis in einer Gruppe mit Stuten, Hengsten und Wallachen zu gehen.
Er hat sich sehr gut verhalten, jedoch sind einzelne Stuten ein wenig hysterisch, wenn man denen zu nahekommt. Zusätzlich hat sich herausgestellt, dass Krümel mit den Bummeln im Schritt nicht einverstanden ist. Krümel möchte ausschreiten, gehen und legt dabei eine Geschwindigkeit vor, welche den Pferden in der Gruppe sichtlich zu schnell war. Um aufzuschließen musste die Gruppe antraben. Klar habe ich versucht Krümel in der Gruppe zu halten, was nicht immer funktionierte und er dann mit dem rechten Vorderhuf sichtlich genervt zum Stampfen begann solange bis ich Krümel wiederum sein Tempo gehen ließ. Nach diesem Ritt waren wir, Krümel und „einer meiner“ etwas klüger. Schön war, dass Krümel die anderen Pferde toleriert hat. Er war entspannt und verträglich unterwegs. Nach diesem Ausritt war ich erleichtert, dann Krümel hat sich in allen Lagen als großartiges, verträgliches Pferd erwiesen. Um die Hotties auf die lange Tour vorzubereiten, gehen wir täglich, wenn ich vor Ort bin ca. 15 Minuten auf die Weide und lassen sie Gras fressen. Wir gewöhnen sie langsam an Gras, das erleichtert die Ernährung auf der Tour.
Wie man sieht ist das Gras heiß begehrt, man bringt Beide kaum von den einzelnen Grasbüscheln neben der Koppel weg, wie ist das erst auf der Weide?
Da ich berufsbedingt nicht alle 14 Tage anreisen kann, die Ausreise wegen fehlender Papiere der Pferde nach Deutschland nicht geklappt hat, musste ich eine andere Lösung suchen. Die liebe Freundin Kerstin (zur Erinnerung: Finca Cán Murtera (www.finca-canmurtera.com)) war sofort mit einem tollen Vorschlag zur Hand: ich möge doch die Bereiterin ihrer Pferde engagieren. Klang gut, denn diese junge Frau reitet exzellent.
Um jedoch meine lieben Freunde Nathalie und Jörg nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen, habe ich das Thema mit den Beiden besprochen und siehe da, Nathalie, die Frau mit dem besonderen Pferdeinstinkt, hat sich angeboten meine Pferde Keks und Krümel während meiner längeren Abwesenheit zu trainieren. Also habe ich mich für die mir vertraute, angenehmere, aber auch bequemere Variante entschieden. Nathalie und Jörg trainieren meine zwei „Hottis“ in den Zeiten, wo ich nicht vor Ort bin. Meine Bitte an die Beiden, den Keks und Krümel folgendes beizubringen.
Über die Wippe gehen, siehe letzten Artikel
Beim Aufsteigen still zu stehen
Einen „Retourgang“ einzubauen
Alles Dinge, welche Keks und Krümel in ihren Jahren bei den Einheimischen nicht gelernt haben. Aktuell kann ich sagen, die Ergebnisse können sich sehen lassen. Keks geht zum einen freiwillig auf die Wippe und er lässt Nathalie linksrum,
rechtsrum mit Aufsteighilfe an der Seite gewähren ohne wegzulaufen. Ein toller Erfolg. Ihr könnt das super auf dem Video verfolgen. Ob Nathalie diese Erfolge auch mit Krümel erzielen konnte, kann ich noch nicht sagen.
Am 9.08.2018 den Donnerstag Abend weiß ich mehr, denn da darf ich endlich wieder auf die Insel fliegen. Schön wäre natürlich, das Stillstehen klappt auch bei mir. Wie immer bin ich zuversichtlich.
Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift, wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist.
Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift, wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist. Gruß Euer
KMU oder DAX Konzern Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX-Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX-Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX-Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit? Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX-Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder angestrebte Ziele sind, jedoch eine einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX-Konzerne leichter weg als KMU.
Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit?
Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder häre Ziele sind, jedoch ein einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX Konzerne leichter weg als KMU.
Alle sprechen davon, sehr viele halten sie für toll, manche sagen sie rettet die Umwelt, und doch gibt es Skeptiker wie mich, denen bei aller Euphorie über die Elektromobilität etwas fehlt.
Erstens gibt es bis dato keine Verfahren, welche es zulassen, den Füllstand der Batterien akkurat zu bestimmen. Die einzige Methode die ich kenne ist, einen Verbraucher anzuschließen und zu messen, wieviel Energie die Batterie abgegeben hätte. Jedoch muss dieser Wert nach dem nächsten Ladezyklus nicht unbedingt wiederholbar sein. Es ist daher schwierig ein Huckepacksystem zu installieren, indem man einfach die oder den Batteriesatz herauszieht und einen geladenen einschiebt. Denn alle sind misstrauisch und fragen sich, man kann nicht hineinsehen, wieviel Batterie, wieviel Leistung, bekomme ich. Die Reichweitenangaben der Elektromobile sind mehr als fraglich. Die zweite und für mich schwerwiegendere Seite der Betrachtung betrifft das Thema „Batterieschrottverwertung“. Die Lebensdauer von Batterien ist begrenzt, spätestens nach 3 Jahren werden sie alt, verlieren an Leistung und müssen entsorgt werden. Wohin dann damit? Wie man Batteriemüll richtig entsorgt oder gar recycled, erschließt sich mir nicht, mir ist dafür kein umweltverträgliches Verfahren bekannt. Hier fehlt die sprichwörtliche „End to End“ Betrachtung. Einen ähnlichen Fall kennen sie als Konsument und Leser doch auch von der „Sparlampe“. Hochgepriesen, als die umweltschonende Innovation dargestellt, sparsam und dafür etwas teuer. Zu spät stellte man fest, man erkaufte sich die Energieeinsparung durch den Einsatz giftiger Zusatzstoffe, welche beim Recycling immense Probleme bereiten. Das war ebenso einfach zu kurz gedacht.
Deshalb: Elektromobilität „JA“, aber nur dann, wenn das Thema Wiederverwertbarkeit der Batterien geklärt ist.
Große Geldgeber werben für deren Produkte sehr häufig mit publikumswirksamen Sportarten, welche beinahe zu jeder Tages und Nachtzeit in den Medien wirksam dargestellt, für das Produkt werben. Fußball, Golf, Motorsport stehen in Europa, aber auch in anderen Ländern ganz oben. Gebt dem Volk Spiele. Dabei ist mir in Rom im Kolosseum der Gedanken gekommen: „wie wäre es mit Kultursponsoring“? Microsoft kauft sich das Kolosseum als Werbefläche gesamt und sorgt dafür, dass es lange erhalten wird. Red Bull sponsert nicht nur Salzburg und Leipzig im Sport, nein, Red Bull ist und wäre die Kulturpflegeorganisation der Stadt Salzburg. Oder Mercedes sponsert die Oper von Verona usw. Es gäbe viele Anlässe, wo Groß Konzerne einen kulturellen Beitrag leisten könnten. Klar verstehe ich, dass man es nicht unbedingt macht, denn man ist nicht täglich in der Presse, man ist nicht für Millionen Menschen im TV präsent, oder doch? Betrachtet man die Besucherzahlen in kulturellen Bereichen, dann könnte Kultursponsoring durchaus auch eine interessante Werbevariante für Konzerne sein, welche auch noch einen guten Zweck dienen, dem Erhalt unserer Kunst- und Kulturstätten.
Kennen sie solche Bilder, nein? Dann besuchen sie Kopper in Slowenien, dort stehen im Hafen zigtausend Fahrzeuge und ich glaube behaupten zu können, ohne einen Kaufvertrag eines Kunden. Schlichtweg Überproduktion auf Teufel komm raus. Das Bild zeigt nur einen Bruchteil der Fahrzeuge. Ist ihnen schon aufgefallen, dass die Automobilhersteller in Webesprüchen die Kunden für Fahrzeuge mit Rabatten von größer dreitausend Euro und zinslosen Krediten ködern. Haben sie sich schon gefragt, wie das möglich ist? Was halten sie davon, wenn ihnen die Werbung verspricht, dass die Mehrwertsteuer geschenkt wird? Ist ihnen bewusst, dass dahinter eine versteckte Rabattierung steckt, denn kein Staat wird auf die Mehrwertsteuer verzichten. Und diese Überproduktion macht mir Kopfzerbrechen, denn es stehen tausende nicht durch Kunden bestellte Fahrzeuge auf sogenannten Zielbahnhöfen, Fahrzeuge ohne konkrete Abnehmer stehen auf Halde. Das bedeutet, man produziert wesentlich mehr als nachgefragt. Das mag vielerlei Gründe haben, jedoch sehe ich die immense Kapitalbindung und Verschwendung von Rohmaterialien. Klar kann man dagegen einwenden, diese Überproduktionen sichern die Arbeitsplätze. Könnte man vielleicht einfach das unnötig gebundene Kapital verschenken? Weitere Informationen unter: http://www.heftig.de/autos-ueberproduktion/ Euer KJe
„Wir können zwar effizient, aber nicht innovativ“, eine markante These aus einem interessanten Interview von Detecon Consulting, nachzulesen unter >https://www.detecon.com/de/Publikationen/wir-koennen-zwar-effizient-aber-nicht-innovativ< (Link wurde deaktiviert) mit Thomas Sattelberger. Dieser spricht in dem Interview über die Zukunft der deutschen Wirtschaft, über die Auswirkung von Globalisierung und Digitalisierung auf Unternehmen. Dieser Aussage kann ich als Interim Manager & Consultant absolut zustimmen. Es fehlt die Innovativkraft. Warum dem so ist, hat viele Gründe. Ein Grund dabei dürfte sein, die Geschäfte laufen gut, warum müssen wir innovativ sein? Ein weiterer Grund könnte sein, dass man im Unternehmen weiß, dass man sich weiter entwickeln muss mit den Produkten, aber es fehlt der Mut. Noch ein Grund könnte auch die unzureichende Kapitaldecke sein, die Entwicklung innovativer Produkte kostet Zeit und Geld, und nicht zu vergessen, sie braucht kluge Köpfe. Hier haben wir ein weiteres Dilemma, zwar fehlen nicht die klugen Köpfe, jedoch fehlt es an der Führungserfahrung, die klugen Köpfe zum Wohle des Unternehmens einzusetzen, zu motivieren, deren Tatendrang und Innovationskraft zu aktivieren und auch ungewöhnliches Denken zuzulassen. So kommen häufig die Phrasen in Meetings durch, wie: „Warum sollen wir das ändern? Es funktioniert doch!“. Man hat sich Jahrelang mit dem Thema Effizienzsteigerung beschäftigt, was nichts anderes ist als die Verbesserung bestehender Prozesse um den Ertrag zu steigern ohne das Produkt weiter zu entwickeln ohne bestehenden Auftrag von außen.
Was passiert, wenn wir nicht innovativ sind? Wir steuern damit auf einen gefährlichen Zustand zu. Die Chinesen setzen zurzeit auf Masse, die USA großenteils auf Innovation. Es generieren die Chinesen, die Koreaner, die Amerikaner und viele andere mittlerweile jede Menge Innovationen und sind auf dem besten Weg, Deutschland als wirtschaftsführende Nation noch weiter in den Hintergrund zu drängen. Ideen, Innovationen sind wichtig, um die Wirtschaft florieren zu lassen, was wiederum mehr Beschäftigung mit sich bringt und zum sozialen Frieden beiträgt.