Die Rolle des Ombudsmanns im Unternehmen 8. 04. 2025

Vor einigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem Ombudsmann – ein Erlebnis, das ich als eher ernüchternd bezeichnen würde. Der Hintergrund: Einer meiner Mitarbeiter befand sich auf Rehabilitationsaufenthalt und sah sich gezwungen, diesen frühzeitig abzubrechen. Der Grund dafür war ein extrem laut schnarchender Zimmerkollege – laut mehreren Apps mit bis zu 65 Dezibel gemessen.

Trotz wiederholter Bitten um ein Einzelzimmer blieb die Klinik tatenlos. Tag für Tag wurde vertröstet, in der Hoffnung, das Problem würde sich „schon legen“. Stattdessen verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Mitarbeiters zusehends, sodass ihm schließlich keine andere Möglichkeit blieb, als die Maßnahme abzubrechen – nicht etwa aus mangelndem Willen, sondern aus gesundheitlicher Notwendigkeit.

Beim Verlassen der Rehaklinik wurde ihm dann ein Revers vorgelegt, in dem ihm die alleinige Verantwortung für das Scheitern der Maßnahme zugeschoben wurde. Ein aus meiner Sicht absolut inakzeptabler Vorgang.

Ich wandte mich an den zuständigen Ombudsmann der SVS – zunächst per E-Mail, ohne Antwort. Erst telefonisch konnte ich ihn erreichen. Leider wurde das Gespräch zur Enttäuschung: Anstatt eine ernsthafte Prüfung des Sachverhalts in Aussicht zu stellen, wurde beschwichtigt, verharmlost und relativiert. Der Eindruck blieb zurück, dass der Ombudsmann eher als Sprachrohr zur Imagepflege des Unternehmens fungiert denn als echte Anlaufstelle für Beschwerden.

Mein Fazit: Die Rolle des Ombudsmannes in diesem Fall wirkte nicht vertrauensbildend, sondern vielmehr beschwichtigend – eine Funktion, die aus meiner Sicht weder hilfreich noch zielführend ist.

Mit besten Grüßen
Kurt Jelinek

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Bestohlen vor einem Jahr (23.04.2024) auf dem Hof von Dr. Gretel

Manche Menschen sind an Bösartigkeit nicht zu überbieten. Am 23.04.2024 habe ich den Diebstahl meiner Wild-Kamera bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Die Täterin ist bekannt und nichts ist passiert. Der bösartige WhatsApp Verlauf wurde mir zugespielt. Ein Haufen selbstgerechter „Weiber“ hat sich darüber gefreut. Im WhatsApp sind einige Mutmaßungen  aufgelistet, welche mich zum Staunen brachten. Der Schaden für mich beläuft sich auf €270,- . Die Kamera hat scheinbar deren Privatleben gestört und ich kann nur Mutmaßen, dass diese Personen ungefragt auf meiner Pferdekoppel unterwegs waren. Zu guter Letzt hat mich die „Diebin“ wegen Verleumdung angezeigt. Schön. Meine Erwiderung lautete, sie möge Beweisen, dass sie es nicht war. Danach war Funkstille, die Anzeige wurde zurückgezogen.

Nun ist beinahe ein Jahr vergangen, der Diebstahl ist erfolgt, der mir zugefügte Schaden nicht behoben. Ist die Justiz überfordert?

VG Kurt

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Urlaub auf der Hilly-Billy-Ranch 30.8.24 bis 5.09.2024

Hi,

wir waren mit unseren Beiden, Keks und Krümel, als Wiederholungstäter in Mecklenburg auf der Hilly-Billy-Ranch. Ein wunderschöner unvergesslicher Urlaub. Beinahe täglich 10 bis 12 km in den umliegenden Wäldern auf herrlichen Waldwegen und Pfaden. Es mach einfach Spaß. Die Pferde stehen im Paddock unterhalb der ehemaligen DDR-Ferienlager-Hütte. Gut die Hütte ist kein Luxus-Resort, jedoch urgemütlich und einem Wanderreiter mehr als gerecht. Die Anreise war unproblematisch von Schurig Pferdehof. Krümel ging sofort in den Hänger, Keks hat sich geziert, jedoch nur für kurze Zeit. Nach vier Stunden haben wir das Ziel erreicht.

LG Kurt

Co-Autor wanted: Pferdehof der Adeligen; 06120 Lettin, Schiepziger Str. 35 (21.08.2024)

Hi Leute,

Das ist kein Odel, nur Gerümpel mit Schrott-Eisen und Asbest

aktuell überlege ich einen Reiterhof-Krimi zu schreiben. Dabei stehen mir folgende Figuren zur Seite. Auf dem schlossähnlichen Gelände auf diesem Reiterhof, man sieht sich die Müllhalden an, wimmelt es von Adeligen. Adel leitet sich vom Stallgeruch „Odel“ ab.

Zur Info: Odel ist der österreichische Ausdruck für Gülle, Jauche.

Die handelnden Personen werden sein:

    1. Sylvia von den Wissenden; eine Adelige deren Wissen allumfänglich ist. Niemand kann ihrem Wissen das Wasser reichen
    2. Antje von Fürstlich eine unerschrockene randalierende Diebin, welche wissentlich Unrecht in kauf nimmt und darauf auch noch stolz ist
    3. Susi von Briefbeschwerer, eine arme Kranke, welche die verschiedensten Leiden hat, welche daraus begründet sind, dass Susi ihre Fresssucht nicht in den Griff bekommt und der Körper von Arthrose nur so strotzt
    4. Va-Ronika von Sinnbefreit, eine Lebenskünstlerin, welche auf Kosten ihrer Mutter lebt, Bürgergeld als selbstverständlich ansieht und mit Gelegenheit-Jobs und Schwarzarbeit ihr bescheidenes Leben fristet
    5. Ulli von Meschugge ist eine besondere Adelige, denn Uli von Meschugge hat das Problem, Reales von Fantasien zu unterscheiden. Ihr Pferdeverstand ist umwerfend und ihre Hilfsbereitschaft, indem sie sich über andere erhebt, ist erbauend
    6. Sonja von Unterbelichtet ist nett und manchmal schwer von Begriff. Liegt es daran, dass sie mit Behinderten arbeitet oder ist das ein Schutzmechanismus, denn nichts hören und sehen schützt von den Attacken der anderen Adeliegen
    7. Dr. J. Gretel von Manipulator ist der Dirigent, weiß alles, kann alles verspricht alles. Seine Verschlagenheit sucht seines Gleichen, denn er spielt Alle gegeneinander aus.
    8. Rike von Nimm ist die begnadete Reitlehrerin, welche Tag ein Tag aus sich mit den Nachwuchsreitern und deren Eltern abgibt, dabei in den Genuss kommt, dass sie die Pferde von Dr. J. Gretel von Manipulator ihrem Vater verwenden kann und die Einnahmen in ihre eigene Tasche stecken darf ob mit Rechnung oder an der Finanz vorbei wird sich noch finden

Als Nebendarsteller werden auftreten …

    • Simone die Gutmütige und
    • Ronny der Knecht

Dass bei diesem Krimi die Pferde im Mittelpunkt stehen werden ist selbst redend.

Wer hilft mir, wer möchte Co-Autor werden? Meldet euch bei mir. Ich denke es wird ein spannendes Projekt.

Bis zu nächsten Mal

Gruß Kurt

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Keks und Krümel im täglichen Training am Hof bei Schurig (5.08.2024)

Hi zusammen,

seit 1.05.2024 sind Keks und Krümel wiederum im Stall bei Schurig (Schurig Reiterhof Lettin). Die Beiden haben sich bestens eingelebt. Beinahe täglich arbeite ich mit Keks und Krümel. Das geht gut da zwei Reitplätze verfügbar sind. An der Longe geht bzw. trabt sowohl Keks und auch Krümel ca. 1200 Meter. Manchmal etwas weniger oder auch mehr. Das Ziel ist die Kondition zu stärken aber auch um eine stärkere Bindung an mich zu erreichen.

Lunzberge, eine schöne Reitlandschaft

Ein bis zweimal pro Woche reiten wir in die Lunzberge. Ein sehr, sehr schönes Reitgebiet, welches hinter jeden Grashalm Spannung pur verspricht. Zumindest sehen die Beiden immer wieder Geister und Dämonen, aber es wird besser.
Außerdem reite ich Keks ein bis zweimal pro Woche am Reitplatz, dabei geht es darum, dass er ohne Zügelhilfe die Richtung verändert, in den Trab geht und auch auf Stimmkommando stehenbleibt.

Kekes entspannt und Krümel im Schlepptau am Stallhalfter

Mit der „Arschbacke“ reiten, so hat es zumindest Alex Madl (https://www.matthiasl.de/) seinen Reitschülern vermittelt und es funktioniert bereits sehr gut. Es ist erstaunlich, wie geringe Gewichtsveränderung bereits dem Pferd signalisiert, was man will, vorausgesetzt man „spricht/äußert“ immer mit gleicher Gewichtshilfe einen Wunsch. Dabei ist es wichtig, dass der Wunsch immer gleich ausgeführt wird.

Alex Madl (https://www.matthiasl.de/)

Nicht wie in der menschlichen Sprache: „Ich will“, ich möchte, könntest du, etc. Die ständig wechselnde Anforderung verwirrt das Pferd. Daher, immer eine klare „Ansage“ ob LINKS oder RECHTS oder Trab.

Es ist ja nicht so, dass Pferde mit 14 Jahren nicht lernfähig sind,nur muss man konsequent daran arbeiten. Das gilt nicht nur für die Pferde, das gilt auch für mich, dabei kann ich feststellen, dass das tägliche Training nicht nur den Pferden gut tut, auch ich als Person profitiere davon und halte meine Fitness aufrecht.

 

Es war eine gute Entscheidung den Stall zu wechseln, mir und meinen Pferden geht es beim Schurig ausgezeichnet.

Bis zu nächsten Mal

Gruß Kurt

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Bestohlen am Hof von Dr. Jürgen Hensel 26.07.2024

„Der Grapscher“ so wird ein Mitbürger in Lettin landläufig bezeichnet. Woher dieser unrühmliche Spitzname „Der Grapscher“ kommt, weiß ich nicht. Jedoch hat der Volksmund schon seine Gründe um jemanden einen solchen Spitznamen zu geben.

Dr. Jürgen Hensel

Der Pferdehof/Stall Dr. Jürgen Hensel bedarf einiger klärender Darstellungen. Die Aufstellung/Auflistung erfolgt auf Basis der ehemaligen IST-Situation, zu den Zeiten da Keks und Krümel noch dort eingestellt waren. Beinahe jedes Mal, wenn ich – gilt auch für meine Partnerin- Samstags die Ställe für Kekes und Krümel machten, fehlte Heu und auch Stroh, sodass ich am Vormittag die Ställe nicht fertig machen konnte. Das bedeutete, dass ich nachmittags komme musste und hoffte, dass ich den Stall für Keks und Krümel fertig stellen kann. Keks und Krümel benötigen nur Wasser, Heu und Stroh als Einstreu. Keinen Hafer vom Stall, keine Rüben etc.

Unordnung war Programm
Am Schrottplatz
Ggf kann man noch Teile brauchen?
Vieles Unnützes. Mit kaputten Holz könnte man noch heizen.
Man beachte, Teile von Kleinanhänger am Schrott.

Zusammenfassung:

  • Dr. Jürgen Hensel hatte im Mai 2024 11 Pferde und einen Esel
  • wir waren 6 Einsteller mit 6 Pferden und einem Esel
  • die Tochter nimmt die Pferde von Dr. Jürgen Hensel für den Reitbetrieb; dafür mach sie den Hengst-Stall Montag bis Donnerstag
  • wir/die Einsteller betreuten zusätzlich neben Dr. Jürgen Hensel Angestellten regelmäßig die Tiere (Wasser geben, Heu verteilen, Einstreuen)

Bezeichnen für den Stall ist, dass es einige besserwissende „Damen von Adel“ gibt, welche meinen alles zu Wissen und einzelne Personen mobben.

Es hätte mich zu meiner Zeit riesig gefreut, wenn Dr. Jürgen Hensel…

  • endlich den Hoffrieden hergestellt hätte! (was schuldest er der Susi, dem Briefbeschwerer? )
  • den Weg zu den Koppeln begehbar gemacht hättest, wie angekündigt
  • vorm Frost den Weg eingeebnet hättest, um die Unfallgefahr für die Fesseln der Pferde zu minimieren

Zu Schluss, meine Wildkamera wurde – so vermute ich – mit dem Wissen von Dr. vor ca. 8 Wochen gestohlen.

Ich wünsche dir/euch weiterhin viel Spaß.

Gruß Kurt

Kommentare erlaubt.

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Urlaub auf der M-Ranch 22.06.2024 bis 6.07.2024 (12.07.2024)

Hi Ihr Lieben,

wir waren im Bayrischen Wald bei Alex Madl auf der M-Ranch auf ca. 1000 Meter Seehöhe nahe der Tschechischen Grenze .

Am Reistall

Ein schönes Erlebnis in entspannter Atmosphäre, nette Reiter von Lernenden bis Könner.  Wir waren mit Keks und Krümel, beide sind unbeschlagen, deshalb mussten wir unsere Touren sorgfältig planen, es ist sehr steinig in der Gegend viele Wege sind geschottert.

Conny auf Krümel

Meine Partnerin hat es geschaft, Wegstrecken zu finden, welche schonend für die Barhufer waren. Die Unterbringung und das Essen war für uns sehr gut. Ich hätte täglich LADO essen können.

 

Pferdefrisur an einem Kaltblut

Für uns war es besonders spannend Alex bei seinen Erklärungen an die Lernenden zu beobachten und zuzuhören. Es war viel nützliches dabei, was wir auf den sehr großen schön gelegenen Reitplatz mit Keks und Krümel erprobten.

Ein besonderes Erlebnis war der Rinderkurs, denn Keks und Krümel, beide sind Angsthasen, haben innerhalb von 30 Minuten die Scheu und Angst gegenüber den Rindern verloren. Speziell Krümel nahm dieses Experiment besonders gelassen. Rund um die Herde, mittel durch. Alles hat bestens funktioniert.

Krümel und Keks auf der zugeteilten Wiede
Rinderherde am Reitplatz Vorbereitung Rinderkurs

Auch der Bosal-Kurs hat mir sehr gut gefallen, denn er zeigte mir worauf ich achten Muss um ein Bosal zu erwerben und wie die Mecate zu knüpfen ist. Klar habe ich an Keks ein Bosal mit Mecate ausprobiert. Keks hat es verstanden und sofort umgesetzt. Ob ich auf Bosal umsteige wird sich weisen, jedoch war es eine lehrreiche Erfahrung und zumindest weiß ich worauf ich achten muss/soll.

 

Keks vorm Reitplatz

Würden wir nochmal zur M-Ranch fahren? Ja, ungeachtet der 500km Anfahrt. Es war allemal die Reise wert. Probiert es aus!

Bis zum nächsten Mal.

LG Kurt

 

Alexander Madl
Unteres Dorf 17
D-94145 Bischofsreut

E-Mail: info@matthiasl.de

www.https://www.matthiasl.de/

Telefon: 08550 – 245
Mobil: 0175 – 4517380

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Warum ein Stallwechsel manchmal notwendig ist? (20.06.2024)

Es ist erstaunlich. Am 1.05.2024 haben Keks und Krümel den Stall gewechselt. Keine zwei km weiter, dort standen die Beiden am Anfang nach der Ankunft aus Mallorca. Die Beiden sind nicht wieder zu erkennen. Gelassenheit, keine Hektik?

Bei Schurig. Freilaufen am Platz mit Spielchen.

Was ist geschehen? Eigentlich nichts, das Pferde Leben ist wie immer, Stall, Weide mit den anderen Wallachen. Was ist es? Bin ich derjenige der seine Laune, sein Verhalten auf die Pferde überträgt, bin ich derjenige, welcher den Pferden Unruhe vermittelte? Es könnte sein.

Keks und Krümel in alter gewohnter Umgebung
Lunzberge. Ein wunderschönes Reitgelände.

Seit ich wiederum mit den Beiden bei Schurig bin, bin ich selbst entspannter, gelassener, umgänglicher. Zugegeben, der Hof Dr. Hensel hat mir Stress bereitet. „Weiberleut“, welche dir erklären, dass du für die etwas günstigere Stallmiete Wasser machen musst – zumindest zweimal pro Woche, mithelfen musst um Gras und Luzerne zu holen etc. Wobei eine Miete € 100,- günstiger in keinem Verhältnis zum Stundenaufwand steht, welcher sich pro Woche auf 20 bis 24 Arbeitsstunden  für Dr. Jürgen summierte. Für Wochenende wenn wir verreisen wollten, musste ich jemand gegen Bares finden, der meine Pferde und Ställe betreut.

Es hat lange gedauert bis ich dieser

Vielleicht hat mich diese Unordnung bei Dr. Jürgen Hensel so „KRANK“ gemacht.

Milchmädchenrechnung ein Ende gesetzt habe. Der ständige Unfrieden, das Bestohlen werden. Seit 1.05.2024 habe ich meine innere Ruhe wieder und dass, so glaube ich,  färbt auf Keks und Krümel ab.

LG bis zum nächsten Mal.

Kurt

Teilt mir Eure Erfahrung mit.

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Wanderreiten Transportsystem(e) 14.06.2024

Hi liebe Leser,

wie ihr auf dem Titelbild seht, hatte ich noch immer das Packproblem. Auch bei meiner zweiten größeren Tour in Europa habe ich noch keine Lösung fürs Bepacken gehabt.

So sah es 2019 aus!
Links Krümel mit leichtem Gepäck. Reitbar.

 

 

 

 

 

Sie wissen es genau, oder? Als Wanderreiter steht man des Öfteren vor der Aufgabe Material mitzunehmen. Das beginnt mit Ersatzkleidung, Sattlernähzeug, unter Umständen sogar ein E-Fence, Seile, Schlafsack, ggf. ein Zelt. Man braucht weniger als man glaubt zu brauchen und trotzdem ist man gewillt mehr mitzunehmen.  Ungeachtet dessen, habe ich meine Erfahrungen gemacht. Wenn ich mit Keks und Krümel auf Tour gehe, dann sind die Beiden westerngesattelt. Warum? Ich wechsle täglich mein Reitpferd um die Beiden zu schonen. Daher einen Tag reite ich Krümel, den nächsten Tag Keks. Und wie löse ich den Transport? Ich stellte fest, ein Tragsattel ist nicht praktikabel, denn meine Pferde haben einen für den Körperbau passenden Sattel und mein Ziel war täglich das Reitpferd zu wechseln. Was tun war die Frage, um nicht so unglücklich bepackt zu sein, wie auf meiner Tour Richtung Barcelona i, Mai 2019. Nach einigem Überlegen habe ich ein Gestell gebaut, welches sich bei einem Westernsattel mit Horn bewährt hat.

Einfaches Gestell. © Kurt Jelinek

Das Prinzip ist einfach, es benötigt zwei Stangen, wie beim Fahrradgepäckträger und fertig ist das flexible Transportsystem. Nun noch wasserdichte Fahrradtaschen kaufen und das Packproblem ist gelöst. Der Vorteil dieses Systems ist, das Packen fällt leichter, die Gewichtsverteilung links rechts ist leichter beherrschbar und Zelt, Schlafsack kommen oben auf.

Schiene auf beiden Seiten

Man kann zwei Fahrradtaschen oder auch vier verwenden. Pro Tasche 25 Liter. Hinweis: Futter nehme ich in Europa keines mit. Wichtig ist eine etwa gleiche Gewichtsverteilung. Die Fahrradtaschen lassen sich nach unten am Sattelgurt befestigen damit sie nicht bei einer Galopp- Passage schlagen. Ja liebe Leser, alles erprobt über eine Distanz von 350km im schönen Mühlviertel Österreich im Grenzland zu Tschechien mit den gutbeschilderten Reitwegen.

Rechts die grüne Tasche
Links die rote Tasche

 

 

 

 

Nun kommt ein Gegenargument das lautet, der Sattel wird beschädigt. Das stimmt zum Teil, aber nur dann, wenn an den Auflageflächen die Schienen nicht richtig gepolstert sind.

Krümel bereit, gesattelt mit Reithelm im Hut-Look am Horn. Auf geht’s

So Leute auf geht’s zur nächsten Tour. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, meldet euch bei mir per Mail kjelinek@iys.at oder Telefon 0049173 4781411.

LG Kurt

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Pferdehof Dr. J. Hensel 07.06.2024

Die gute alte Handschlagqualität, wo ist sie geblieben.

Dr. J. Hensel

Ein Einstellervertrag per Handschlag, davor muss ich mittlerweile abraten, denn manche Menschen hatten nie Handschlagqualität, jedoch lernt man das erst mit der Zeit. Vor einigen Tagen habe ich Leute aus meinem ehemaligen Umfeld von Lettin getroffen. Man plaudert und man erfährt einiges, was man besser vorher gewusst hätte. Ich war erstaunt, was man sich so über Dr. J. Hensel hinter vorgehaltener Hand erzählt. So sagte man mir, dass Dr. J. teileweise auf fremden Wiesen Gras für seine Pferde gemäht und geholt hat. Außerdem trug er oder trägt er beiden Einheimischen den Spitznamen der „Grapscher“. Wie kommt das? Belästigt er etwa das weibliche Geschlecht, nicht umsonst bekommt man den Beinamen „Grapscher“. Jedoch kann ich mir das nicht vorstellen, denn aktuell gibt es am Hof nur Trauerweiden“. Vielleicht war das einmal anders?

So manches hätte ich gerne früher gewusst. Das Thema Ordnung war ebenfalls Gespräch und man meinte es hat sich über die Jahre nur verschlimmert.

Wie kommen ansonsten solche Müllhalden zustande.

Ob da noch Strom auf den Leitungen ist, ich habe es nicht probiert.

VG

Kurt

Im nächsten Beitrag stelle ich Euch mein persönliches Transportsystem für meine Wanderreit-Touren vor.

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Müllhalde Pferdehof Dr. J. Hensel. Ohne Rücksicht auf Sicherheit und die Natur! (5.06.2024)

Liebe Leser,

vor einiger Zeit bin ich mit Keks und Krümel auf den Hof von Dr. J. Hensel umgezogen. Die Rahmenbedingungen waren klar und somit war der Umzug perfekt. Dass sich besagter Dr. J. Hensel nicht an die Abmachungen hielt und für nicht erbrachte Leistungen € 700,- als Einstellgebühr verlangte, war unverschämt. Zeitweise habe ich wegen nicht erbrachter Leistungen die Stallmiete um 100,- Euro gekürzt. Wie wir eingezogen sind, ist uns der eher unordentliche Hof auf aufgefallen, jedoch waren wir der Meinung mit etwas Zusammenhalt und Arbeit kann man schrittweise etwas Sauberkeit auf den Hof bringen.

Leider war es nur Anfangsfeuer, welches schnell verebbte. Anstatt dass die Müllhalde kleiner wurde wuchs diese kontinuierlich. Dass wir keinen begehbaren Weg zur Koppel bekommen haben, wie mehrmals besprochen, sei hier erwähnt.

Gruß Kurt

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Ist Selbstjustiz eine Alternative? (20.05.2024)

Liebe Leser,

bestohlen und keine Reaktion der örtlichen Polizei. Man könnte sagen: „Ist ja nur eine Wild-Kamera eines Ausländers!“. Warum ärgere ich mich? Ganz einfach, am 22.04.2024 wurde meine Wild-Kamera von meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung. Am 25.04.2024 habe ich den Diebstahl gemeldet, am 29.04.2024 den Namen der Person an die Polizei übergeben, welche die Kamera abmontiert hat. Ist die hiesige Polizei überfordert?

Bild aus einer Face-Book Veröffentlichung. Autor unbekannt.

Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Antje Fürst mit besonderer Aktion auffällt. Da war der Vandalismus, denn „das ist meine Koppel“ und das Schloss ist geknackt.

Schloss demoliert in Beisein von Susanne Winkler!

 

 

 

 

 

Antje Fürst erfuhr von Dr. J. Hänsel, dass auf meiner Koppel eine Wildkamera angebracht ist, welche dazu da war, die nächtlichen Besucher an der Tränke zu fotografieren. Klar hätte ich auf der Koppel ein Schild anbringen müssen: Achtung Wild-Kamera, das habe ich nicht getan. Wer rechnet in einer Stallgemeinschaft mit dieser Art von Böswilligkeit. Jedoch hat Antje Fürst entschieden, das darf nicht sein. Intelligente Menschen hätten den Besitzer informiert, gefragt warum die Kamera dort installiert ist und gebeten die Kamera abzumontieren, weil man sich beobachtet fühlt.

Keks und Krümel Richtung Koppel unterwegs.

Nein, Selbstjustiz ist angesagt, das Ding muss weg. Besagte Antje Fürst aus Lettin hat aus meiner Sicht keinen Respekt vor fremden Eigentum. Schräg dabei ist, dass Antje Fürst wusste, dass es Unrecht ist, das geht aus einem WhatsApp Chat hervor. Man munkelt hinter vorgehaltener Hand, dass es Ungereimtheiten auch außerhalb des Pferdehofes gab. Interessant ist, dass es auch Spekulationen im Chat über mögliche „Schwarzarbeiten/Schwarzarbeiter“ am Pferdehof gibt bei Dr. J. Hänsel. Dass Dr. J. Hänsel der eigentliche Initiator war wurde mir erst später bewusst. Soviel Falschheit, wie hier erlebt, traute man nur bestimmten Mitarbeitern der DDR Regierung zu.

Keks und Krümel

Fest steht, ich habe diesen Hof , wie auch eine Mieterin zuvor, mit meinen Pferden verlassen. Innerhalb nur von 3 Wochen ca. € 1000,- weniger Einnahmen. Es bleiben 6 Pferde von Einstellern und elf vom Besitzer. Wie sich das rechnet?

LG bis zum nächsten Mal.

Kurt

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Bestohlen von selbstgerechten Einstellern am Pferdehof Dr. J. Hänsel! 15.05.2024

Hi Ihr Lieben,

Bild aus dem Internet vom Hersteller ICU.

am 23.04.2024 wurde meine Wild-Kamera, welche nur die Wassertröge meiner Pferde im Blickfeld hatte von selbstgerechten Weibern mit Unterstützung vom Hofbesitzer Dr. J. Hänsel auf meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung.

Blick auf Wassertröge

 

Spannend für mich war, dass ich vom Pferdehofbesitzer Dr. Jürgen Hänsel nicht informiert wurde geschweige denn hat Dr. Hänsel die Kamera weggesichert. Im Gegenteil Dr. Hänsel hat mich zwei Tage angelogen und erst nachdem ich mit der Polizei gedroht hatte, nannte er die Person, welche die Kamera entfernt hat. Mit anderen Worten, aus heutiger Sicht gestohlen hat. Am 25.04.2024 habe ich den Vorgang bei der Polizei in Halle gemeldet, am 29.04.2024 die weiteren Erkenntnisse abgegeben und was ist passiert, nichts.

Keks und Krümel am alten neuen Einstellplatz.

Heute den 15.05.2024 habe ich bei der Polizei nachgefragt und erhielt keine zielführende Information. Erstaunlich, denn der Initiator und die handelnde Person sind bekannt und per WhatsApp belegt und die Polizei macht nichts.

Seit 1.05.2024 sind Keks und Krümel umgezogen und fühlen sich wohl. Sie stehen nun wieder in einem sehr gepflegten Stall bei Schurich und ich muss mich um nichts mehr kümmern.

Giftstoffe fachgerecht aufbewahrt?
Ordnung ist die halbe Miete oder?

 

 

 

 

 

So gesehen, war der Wechsel zu Dr. J. Hänsel Lettin, Schiepziger Strasse 35 ein fataler Fehler. Warum, wir wurden mit falschen Versprechungen angelockt. Die Optik konnten wir trotz Unterstützung für den Besitzer nicht verbessern.

Mehr dazu lest ihr in der folgenden Geschichte. Die Milchmädchenrechnung!

Bis zum nächsten Mal.

Gruß Kurt

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Die Milchmädchen Rechnung 5.05.2024

Hi liebe Leute,

heute habe ich ein einfaches mathematisches Beispiel für euch parat, „die Milchmädchen-Rechnung“. Das geht wir folgt. Ein potentieller Kunde kommt, auch ich war einer,  zum Stallbesitzer und frägt nach einem Platz für sein(e) Pferd(en). Der Stallbesitzer zeigt dem Neuankömmling die Möglichkeiten und sagt den Mietpreis pro Monat. Aha, das ist ca. € 70,- bis 140,- Euro  günstiger als in anderen Ställen. Klingt gut. Die Entscheidung ist gefallen am Wochenende den Stall machen ist für mich kein Thema, mache ich gerne.

Mit Fortdauer der Tage und Wochen kristallisiert sich heraus, dass auch an Feiertagen welche unter der Woche sind der Einsteller, so auch ich, die Ställe ausmisten muss. Ärgerlich und schafft Unfrieden. Heftiger wird es, wenn dann der Stallbesitzer dir durch seine „Leibeigenen“ mitteilen lässt, dass du in Zukunft zweimal pro Woche die Pferde von der Koppel holen und  die Wasserversorgung der Pferde sicher stellen sollst etc. Dabei geht es um die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 8 Pferde von Einstellern.  Dabei behaupten die „Leibeigenen“, dass sie deinen Vertrag mit dem Stallbesitzer kennen und diese Aufgabe ein Teil der Vereinbarung sei. So ist es auch kürzlich einer Neuen ergangen, dass diese im Beisein des Stallbesitzer von „Sylvia von den Wissenden“ aufgeklärt wurde und der Stallbesitzer das nicht korrigiert hat. Die Neue ist zeitnah geflüchtet.

Abends habe ich den Trog gewaschen und Wasser aufgefüllt

Da ich auf meinen mündlich geschlossenen Vertrag bestand, wurde ich als Unsozial und Ekel behandelt und dies obwohl ich meine Pferde beinahe täglich (99%) selbst auf die Koppel brachte, das Wassermanagement selbst erledigte und Keks und Krümel abends von der Weide holte.

Was möchte ich sagen? Es ist und war wenn man genau rechnet ein sehr teurer Spaß, auch wenn die Stallmiete moderat erscheint.

Hier ein Beispiel: Ein Einsteller(In) bezahlt 320,- Euro für den Paddock. Das ist günstig, stimmt. Jedoch macht der/die Einsteller(In) die Box und den Paddock täglich selbst sauber, erledigt das Wasser und sorgt für das rundumwohl des Pferdes. Darüber hinaus spendiert besagte Person ca. 10 wenn nicht 20 Stunden dem Stallbesitzer indem diese Person zusätzlich die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 6 Pferde der Einsteller von der Koppel holt, Zusatzfutter verteilt, Wasser in den Ställen und Koppeln aufbereitet. Warum nur 6 Pferde der Einsteller? Es ist sicherlich aufgefallen, dass ich meine zwei Keks und Krümel selbst betreut habe zu beinahe 100%.

Leere Wasserkanister auf der Koppel. Manchmal klappte es nicht mit der Versorgung!

Nehmen wir an wir würden nur 10 Euro pro Stunde für die Arbeitsleistung erhalten, weiter unter Mindestlohn, dann leistet ein Einsteller Minimum € 100,- Sachleistung an den Stallbesitzer. So gesehen sind 320,- Stallmiete plus 100,- Euro Sachleistung 420,- Euro pro Monat. Klar so kann man es nicht sehen, wir sind ein Hobby-Pferdehof, wir haben Freude am Umgang mit den Pferden. Auch ich habe die Milchmädchen-Rechnung aufgestellt. € 700,- Anstelle von 840,- Euro, aber was ist der Unterschied. Die Stallmiete von 700,- Euro für Strom, Wasser Stroh und Heu und Wochenende und Feiertage selbst Stall machen. Spezialfutter brauchte es nicht.

Täglich Wasser auffüllen.

Da ich aber für die Wochenende wo wir unterwegs waren eine Person „Bitten“ mussten die Ställe zu machen, deren Arbeitsleistung mit ca. 40,- bis 50,- Euro  pro Wochenende bezahlt habe, stellte ich fest, dass pro Monat ca. 100,- Euro Mehrkosten auf uns/mich zugekommen sind, zusätzlich zum Spezialfutter von Euro 120,- pro Monat, welches ich Keks und Krümel verabreichte. So gesehen, musste ich aus reiner wirtschaftlicher Sicht den Stall wechseln.

Auch ich bin der Milchmädchen-Rechnung in die Falle gegangen.

LG Kurt

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Wilder Westen am Pferdehof im Osten. Nichts ist unmöglich! (1.05.2024)

Liebe Leser,

hier meldet sich der Märchenerzähler mit einer wahren Begebenheit. Die Namen der Beteiligten sind bekannt. Da es sich um ein Märchen der wahren Begebenheit handelt, sind die Namen geändert. Keks und Krümel stehen bei Dr. J „Gretel“ am Hof. Da ich täglich die Pferde rausbrachte und auch rein holte war es für mich interessant zu sehen, welche Tiere in der Nacht den Wassertrog besuchen und auch austrinken. So weit so gut. Ich hatte noch eine Wild-Kamera und habe diese auf dem Privatgrundstück installiert. Der Blickwinkel war so gewählt, dass keine Menschen im Umfeld ins „Schussfeld“ der Kamera kommen konnte, da nur ich die Pferde betreute.

Keks beim Wasser, Einrichtung für die Nachtaufnahmen

Ich weiß nicht, ob sich Keks oder Krümel beim Datenbevollmächtigten beschwert haben, wegen Verletzung der Privatsphäre. Fest steht, dass ein selbsternannter Datenschützer oder eine Datenschützerin die Kamera abmontiert bzw. gestohlen hat.

 

Was ist geschehen? Auf dem Privatgrundstück auf der dem Keks und dem Krümel zugewiesenen Koppel wurde am 23.04.2024 die Wild-Kamera entfernt.

Kamera im Stall!

Erste Frage, wer hat das getan auf wessen Anweisung. Nachmittags habe ich rumgefragt und es wurde mir ein Bild von „Va-Ronika“ zugesendet, welches zeigt, dass die Kamera im Stall hängt. Schön, daher auf in den Stall, jedoch ohne Ergebnis. Ich habe Dr. J „Gretel“ umgehend gefragt jedoch keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Er wird sich der Sache annehmen. Wer die Kamera abmontiert hat, sagte er nicht obwohl er bereits zu diesem Zeitpunkt im Bilde gewesen sein musste, was ich erst später ermittelte.

Am Folgetag den 24.04.2024 habe ich Dr. J „Gretel“ mit dem Wissen konfrontiert, dass das weiter geleitete Bild an ihn gesendet wurde und somit er wissen muss, woher es kommt. Erst nach dem Ansinnen umgehend die Polizei zu informieren, sagte er, das Foto hat „Antje von fürstlich“ gemacht und gesendet.

Blick auf Wassertröge

Warum „Antje von fürstlich“ wusste, dass eine Wild-Kamera installiert ist, entzieht sich der verifizierten Kenntnis des Märchenerzählers. Fest steht, dass ich den Beteiligten die Change eingeräumt habe die Kamera wieder an Ort und Stelle anzubringen oder zumindest zurückzugeben.

Nachdem ich wusste, wer die Kamera abmontiert, entfernt, gestohlen hat habe ich das Thema der Polizei übergeben.

Im Zeitraum 25.04.24 bis 26.04.24 wurde die Kamera nicht zurückgegeben. Man glaubte wohl, dass der Märchenerzähler nicht genügend Beweise hat. Weit gefehlt!

Ein verräterischer WhatsApp Dialog wurde zugesendet

Am 27.04.24 wurde ein WhatsApp Dialog an mich gesendet, Versender ist bekannt. Beim Lesen der WhatsApp staunte ich nicht schlecht. Die Aktion war geplant und wurde ausgeführt.

„Antje von fürstlich“ schrieb: Anzeigen kannst du ihn nicht. (Gemeint ist der Märchenerzähler). Hab mich informiert. etc.

Der Dialog ist hier gekürzt.

„Susi Briefbeschwerer“, so wird sie von Dr. J „Gretel“ verunglimpflicht, wenn sie nicht unmittelbar anwesend ist hat einen interessanten Impuls geliefert: „Der filmt bestimmt die Schwarzarbeiter“.  Hoho. Sollte es auf diesem Hof Leute geben, welche für ihre Arbeit bezahlt aber nicht bei der Finanz angemeldet sind. Schau, schau, was weißt du „Susi Briefbeschwerer„, was ich als Märchenerzähler nicht weiß?

So geht’s gekürzt im WhatsApp Dialog weiter.

„Antje von fürstlich“ schrieb 9 Uhr 10: Die Kamera ist ab.

Super, somit wurde per WhatsApp belegt, wer die Kamera „gestohlen“ hat.

Wieso „Antje von fürstlich“ wusste, dass auf meiner Koppel eine Wild-Kamera ist, hat mich weiterhin beschäftigt. Dazu hatte ich nur einen vagen Verdacht, welcher sich bereits verhärtet hat, jedoch noch nicht bewiesen ist.

Fest steht, dass auf diesem Hof einiges an krimineller Energie versammelt ist.

Nenn es Sachbeschädigung. Oder?

So hat „Antje von fürstlich“ im Beisein von „Susi Briefbeschwerer“ am 13.04.2024 ein Schloss demoliert, da sie nicht einverstanden war, dass diese Koppel jemand anderen zugeteilt war.

 

Bei so viel krimineller Energie muss man sich fragen, was passiert noch? Sind meine Pferde in Gefahr, wenn sie bei Dr. J „Gretel“ untergebracht sind?

Liebe Grüße vom Märchenerzähler bis demnächst.

Kurt

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Dummheit sollte heftige Schmerzen verursachen (29.04.2024)

 

Liebe Leser,

es ist eine absurde Welt. Wenn ich mich so in unserem kleinen Universum umsehe, dann ist der Weltfrieden eine Utopie. Bei uns wird nicht mit Raketen und scharfer Munition geschossen, nein, bei uns fliegen die verbalen Giftpfeile über den Hof. Unwahrheiten, eifersüchteleien, falsch verstandene Loyalität. Aber unsere kleine Welt zeigt mir auch, dass man Menschen relativ leicht instrumentalisieren kann, daher die Menschen dazu benutzen kann anderen zu schaden bzw. zu erniedrigen. In diesem Fall denke ich mir des Öfteren, Dummheit sollte so heftige Schmerzen verursachen, dass kein Schmerzmittel den Schmerz linder kann, zumindest für 48 Stunden.

Das klingt gemein wäre aber für so mache Spezies hilfreich. Was noch auffällt ist, dass vernünftige Argumente nicht zählen. Im Gegenteil, ich weiß was ich weiß und davon rücke ich nicht ab. So gesehen verwundert es mich nicht wie und mit welchen Mitteln man Menschen für sich instrumentalisieren konnte und kann. Aber die Geschichte hat hässliche Bilder gezeigt und die Neuzeit zeigt weiterhin ihr hässliches Gesicht, wieso konnte und kann man soviel Menschen in den Tod schicken.

VG Kurt

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Die Wahrheit ist schwer zu ertragen! (28.04.2024)

Liebe Leser,

hier meldet sich der Nestbeschmutzer. Was ist geschehen? Mein letzter Beitrag, „wilder Westen am Pferdehof“ hat beim Stallbesitzer eine heftige Reaktion hervorgerufen. Anders ausgedrückt, „ALLES LÜGE“.

Leider sind die Fakten nicht widerlegbar. Dabei wäre manches einfach zu lösen. Es beginnt damit, dass man den Einstellern die Wahrheit sagt. Leider passiert das nicht. Der Pferdehofbesitzer verschweigt den anderen Einstellern, dass unser mit ihm getroffener mündlicher Vertrag in Beisein meiner Partnerin Dr. X, wie folgt lautet. Diese Boxen können sie für Keks und Krümel benutzen ihre einzige Aufgabe besteht darin, dass sie am Wochenende die Ställe selbst machen. Feiertage mit Ausnahme von Wochenenden werden durch den Stalldienst übernommen. Die Pferde werden täglich auf die Koppel gebracht und am Abend in den Stall. Heu, Stroh, Wasser ist ebenfalls Aufgabe von Stalldienst mit Ausnahme von Wochenenden. Wir waren einverstanden, denn OK am Wochenende machen wir die Boxen und falls wir nicht da sind beauftragen wir jemanden gegen Geld diese Aufgabe zu übernehmen. Zweimal im Jahr Wurmkur ist ja auch OK und kein Problem falls zeitig genug angekündigt.

Was ist jedoch Fakt? Der Stallbesitzer erwartet, dass alle Einsteller seine elf Pferde mit betreuen, daher Wasser in den Ställen aufbereiten, die Pferde von der Koppel holen usw. Alles Dinge, welche so nie vereinbart wurden. Jedoch genau diese Aufgaben machen böses Blut, denn alle anderen Einsteller glauben unseren Vertrag mit dem Hofbesitzer zu kennen und sind unverschämt ggf. berechtigt sauer auf mich und meine Partnerin, da wir ja in deren Augen die Vorgaben nicht erfüllen.

Der Konflikt am Pferdehof zwischen den Gruppen der Einsteller wäre leicht zu beheben indem der Pferdehofbesitzer allen sagt unter welchen Zusagen wir unsere Pferde auf den Hof gebracht haben. Im Übrigen, ich bin nicht alleine mit diesem Problem, denn auch ein Neuzugang wurde geködert mit Stallarbeit am Wochenende.

Liebe Grüße

Kurt

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Wilder Westen am Pferdehof oder im Osten? 14.04.2024

Hi liebe Leute,
eine etwas pikante aber wahre Geschichte.

Ausritt mit einem Freund

WILDER WESTEN am Pferdehof oder sollte man besser sagen im Osten, was so manchen Wessi gefallen würde, warum? Kürzlich gab es bei uns am Pferdehof, was man aus dem wilden Westen her in Filmen kennt, Landraub. Wie ist das zu verstehen? Nun, einer der weiblichen Einsteller, nennen wir diese A, und deren Freundin, wir nennen diese hier S, gefiel nicht, dass eine Koppel mit einem Fahrradschloss verschlossen war. Laut deren Ansicht hatten besagte Einsteller A schon lange Vorrecht auf diese Koppel und nun war diese verschlossen. Ungeachtet, dass der Besitzer des Pferdehofs die Einteilung und Zuteilung der Koppeln vornimmt, war man der Meinung, so geht das nicht. Aber warum wurde die Koppel verschlossen? Ganz einfach, der/die Einsteller, nennen wir diese C, welcher die Koppel zugesagt wurde hat abgeschlossen, damit sich die Koppel erholen kann und wiederum Gras wächst. Diese Maßnahme war notwendig, da besagte Frau A die Zuteilung durch den Hofbesitzer ignorierte und mit ihren Pferden die Koppel ständig in Beschlag nimmt, nach dem Motto ich zuerst oder was interessiert mich das Geschwätz vom Pferdehofbesitzer. So habe A und S am 11.04.2024 nachmittags kurzentschlossen das Schloss mit Hammer und Meißel geknackt, den Wassertrog und die Heu Raufe von der Koppel geholt, nach dem Motto, das ist MEIN. Daraufhin angesprochen kam die Ansage, das Schloss war doch schon angeknackt. Ungeachtet dieser Tatsache, nicht nur dass dies ein Akt des Vandalismus ist, auch stellt sich durchaus auch die Frage, könnte es auch ein Akt der Fremdenfeindlichkeit sein, man weiß es nicht. Fest steht, dass Einsteller C eine Ausländerin mit guten Deutschkenntnissen ist. Der Sachschaden für das Schloss beträgt € 100,- , welchen die besagten A und S nicht tragen, unschuldig wie sie sind, jedoch haben diese Beiden die Tat indirekt eingestanden. Was ist die Folge daraus? Gegeben Falls sucht sich Einsteller C einen neuen Stall, denn wenn man sich nicht mehr sicher fühlt, dann sucht man Alternativen. Das würde bedeutet, sollte dieses Gedankenspiel Wahrheit werden und Einsteller C würde den Hof verlassen, dann verliert der Pferdehofbesitzer eine Einnahmequelle. Der Schaden für den Besitzer würde pro Monta auf ca. €350.- bis € 400,-betragen. Soweit mit den Mutmaßungen. Fest steht, dass bei Vandalismus – man kann es auch Einbruch nennen –  ein Pferdehofbesitzer diesen Vorfall zur Anzeige bringt. Jedoch hat sich der Pferdehofbesitzer dazu entschlossen auch den entstandenen Schaden für das Schloss zu bezahlen und keine Anzeige zu erstatten. Aber wer bezahlt den moralischen Schaden? Kann man sich auf diesem Hof nicht mehr sicher fühlen. Wird ggf. mein Tier durch Vandalen verletzt? Was noch?

Abschließend sein erwähnt, dass ich als Ausländer auch nur ein zahlender Einsteller bin, welcher Leistungen, welche zugesagt waren selbst erbringen muss. Warum bleibe ich? Nun, es gibt auch hier noch nette Menschen. Würde ich gehen, dann wären diese netten Menschen Freiwild für die restliche Meute und der Pferdehofbesitzer hätte einen größeren finanziellen Verlust, was die Meute nicht stören würde.

Zwei zufrieden Wallache, Keks mit Freund Krümel.

So gesehen ist der Wilde Westen nicht da wo man diesen vermutet, der wilde Westen beginnt im Osten auf unserem Pferdehof.
Bis zum nächsten Mal.
Kurt

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Vom Gerücht zur Wahrheit hochstilisiert. Die Besserwisser. 11.04.2024

Hi Ihr Lieben,

ein Phänomen begleitet mich schon die ganze Zeit in meinem Leben, das sind die  Besserwisser. Ob einfache oder gebildete Mitmenschen, Akademiker oder Pädagogen in allen Gesellschaftsschichten wird eine „Mutmaßung“ zur Wahrheit hochstilisiert. Das begegnet einem im Berufsleben aber auch im privaten Umfeld.

Diesen Spruch habe ich im Face-Book gefunden und geklaut
Figuren aus Gips! Still und stumm.

Die ewigen Besserwisser haben etwas gemeinsam, nur deren Sichtweise ist richtig, alternative Sichtweisen gibt es nicht. Ob Frau Müller oder eine angeheiratete adelige „Frau von XXX (Landadel)“ dieses Phänomen geistert durch alle Schichten. Ungeachtet deren Einstellung zur Wahrheit haben diese Personen noch etwas gemeinsam, egal welche Auswirkungen, welchen Schaden deren Ansicht ausrichten kann für deren Mitmenschen, deren Ansicht ist die einzige Wahrheit. Ja, es ist für mich unheimlich traurig festzustellen, dass man diese Mitmenschen auch mit vernünftigen Argumenten nicht erreichen kann.

Ich habe mich im Netz bei wikipedia umgesehen und dazu folgende Erklärung erhalten. Leider gibt die Erklärung keine Hinweise, wie man mit den Besserwisser umgeht.

Text von wikipedia geklaut am 11.04.2024
Als Besserwisser wird umgangssprachlich eine Person bezeichnet, die ihre Meinung in belehrend-aufdringlicher Art und Weise äußert und damit den Anschein erweckt, als ob sie in bestimmten (oder in allen) Angelegenheiten mehr Wissen oder Bildung besäße oder dazu besser urteilen könnte als andere. Die Umgebung nimmt am Verhalten solcher Personen Anstoß – nicht so sehr, weil man ihnen das (angebliche oder tatsächliche) Wissen neidet, sondern weil sie andere uneingeladen belehren, sich den Meinungen, den Argumenten und dem Wissen anderer Menschen aber verschließen. Dadurch entsteht ein Anschein von Überheblichkeit und mangelndem Taktgefühl. Als unangenehm wird auch ein überzogenes Wettbewerbsverhalten von Menschen empfunden, die weniger aus Interesse am Thema als um des Rechtbehaltens willen diskutieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Besserwisser

So gesehen freue ich mich täglich tierisch, wenn ich mich mit Menschen auf Augenhöhe unterhalten kann. Wisst Ihr vielleicht wie man mit den ewigen Besserwissern umgeht.

Eines ist klar, Tiere sind die besseren „Menschen“.

LG Kurt

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20-tausen Elefanten als Geschenk von Botswana für Deutschland (4.4.2024)

Hi Ihr Lieben,
am 2.04.2024 geisterte eine schöne Nachricht durch die Medien. Nachdem eine „GRÜNE“ Politikerin, wirklich GRÜN hinter den Ohren, verkündet hat, dass in Zukunft Jagt-Trophäen nicht mehr nach Deutschland eingeführt werden dürfen hat der Präsident von Botswana Mokgweetsi Masisi Deutschland 20-tausend Elefanten als Geschenk angeboten.

Bild: Original von TOP AGRAR online

Spannende Frage, wohin damit? Beim Frühstückstisch haben wir die Verteilung auf 14 Bundesländer gemacht, denn wir waren der Meinung drei der Bundesländer sind flächenmäßig so klein, dass diese nicht in der Lage sind ca. 1430 Elefanten aufzunehmen. wir haben das ganze weiter gesponnen und kamen zum Ergebnis, dass halle Umgebung ca. 60 freilaufende Dickhäuter erhalten wird. Schön. Zur Info. Ein ausgewachsener Elefant frisst 150 bis 175 kg pflanzliche Nahrung pro Tag und benötigt ca. 70 bis 150 Liter Wasser. Ob da der Wassergehalt der Saale noch ausreicht?

Es ist traurig, wenn die Weltverbesserer keine Ahnung von der Realität haben und von einem Fettnäpfchen zum Anderen eilen.

LG Kurt

Beitragsbild vom WDR aus dem Internet.

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