Ist Selbstjustiz eine Alternative? (20.05.2024)

Liebe Leser,

bestohlen und keine Reaktion der örtlichen Polizei. Man könnte sagen: „Ist ja nur eine Wild-Kamera eines Ausländers!“. Warum ärgere ich mich? Ganz einfach, am 22.04.2024 wurde meine Wild-Kamera von meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung. Am 25.04.2024 habe ich den Diebstahl gemeldet, am 29.04.2024 den Namen der Person an die Polizei übergeben, welche die Kamera abmontiert hat. Ist die hiesige Polizei überfordert?

Bild aus einer Face-Book Veröffentlichung. Autor unbekannt.

Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Antje Fürst mit besonderer Aktion auffällt. Da war der Vandalismus, denn „das ist meine Koppel“ und das Schloss ist geknackt.

Schloss demoliert in Beisein von Susanne Winkler!

 

 

 

 

 

Antje Fürst erfuhr von Dr. J. Hänsel, dass auf meiner Koppel eine Wildkamera angebracht ist, welche dazu da war, die nächtlichen Besucher an der Tränke zu fotografieren. Klar hätte ich auf der Koppel ein Schild anbringen müssen: Achtung Wild-Kamera, das habe ich nicht getan. Wer rechnet in einer Stallgemeinschaft mit dieser Art von Böswilligkeit. Jedoch hat Antje Fürst entschieden, das darf nicht sein. Intelligente Menschen hätten den Besitzer informiert, gefragt warum die Kamera dort installiert ist und gebeten die Kamera abzumontieren, weil man sich beobachtet fühlt.

Keks und Krümel Richtung Koppel unterwegs.

Nein, Selbstjustiz ist angesagt, das Ding muss weg. Besagte Antje Fürst aus Lettin hat aus meiner Sicht keinen Respekt vor fremden Eigentum. Schräg dabei ist, dass Antje Fürst wusste, dass es Unrecht ist, das geht aus einem WhatsApp Chat hervor. Man munkelt hinter vorgehaltener Hand, dass es Ungereimtheiten auch außerhalb des Pferdehofes gab. Interessant ist, dass es auch Spekulationen im Chat über mögliche „Schwarzarbeiten/Schwarzarbeiter“ am Pferdehof gibt bei Dr. J. Hänsel. Dass Dr. J. Hänsel der eigentliche Initiator war wurde mir erst später bewusst. Soviel Falschheit, wie hier erlebt, traute man nur bestimmten Mitarbeitern der DDR Regierung zu.

Keks und Krümel

Fest steht, ich habe diesen Hof , wie auch eine Mieterin zuvor, mit meinen Pferden verlassen. Innerhalb nur von 3 Wochen ca. € 1000,- weniger Einnahmen. Es bleiben 6 Pferde von Einstellern und elf vom Besitzer. Wie sich das rechnet?

LG bis zum nächsten Mal.

Kurt

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Bestohlen von selbstgerechten Einstellern am Pferdehof Dr. J. Hänsel! 15.05.2024

Hi Ihr Lieben,

Bild aus dem Internet vom Hersteller ICU.

am 23.04.2024 wurde meine Wild-Kamera, welche nur die Wassertröge meiner Pferde im Blickfeld hatte von selbstgerechten Weibern mit Unterstützung vom Hofbesitzer Dr. J. Hänsel auf meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung.

Blick auf Wassertröge

 

Spannend für mich war, dass ich vom Pferdehofbesitzer Dr. Jürgen Hänsel nicht informiert wurde geschweige denn hat Dr. Hänsel die Kamera weggesichert. Im Gegenteil Dr. Hänsel hat mich zwei Tage angelogen und erst nachdem ich mit der Polizei gedroht hatte, nannte er die Person, welche die Kamera entfernt hat. Mit anderen Worten, aus heutiger Sicht gestohlen hat. Am 25.04.2024 habe ich den Vorgang bei der Polizei in Halle gemeldet, am 29.04.2024 die weiteren Erkenntnisse abgegeben und was ist passiert, nichts.

Keks und Krümel am alten neuen Einstellplatz.

Heute den 15.05.2024 habe ich bei der Polizei nachgefragt und erhielt keine zielführende Information. Erstaunlich, denn der Initiator und die handelnde Person sind bekannt und per WhatsApp belegt und die Polizei macht nichts.

Seit 1.05.2024 sind Keks und Krümel umgezogen und fühlen sich wohl. Sie stehen nun wieder in einem sehr gepflegten Stall bei Schurich und ich muss mich um nichts mehr kümmern.

Giftstoffe fachgerecht aufbewahrt?
Ordnung ist die halbe Miete oder?

 

 

 

 

 

So gesehen, war der Wechsel zu Dr. J. Hänsel Lettin, Schiepziger Strasse 35 ein fataler Fehler. Warum, wir wurden mit falschen Versprechungen angelockt. Die Optik konnten wir trotz Unterstützung für den Besitzer nicht verbessern.

Mehr dazu lest ihr in der folgenden Geschichte. Die Milchmädchenrechnung!

Bis zum nächsten Mal.

Gruß Kurt

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Die Milchmädchen Rechnung 5.05.2024

Hi liebe Leute,

heute habe ich ein einfaches mathematisches Beispiel für euch parat, „die Milchmädchen-Rechnung“. Das geht wir folgt. Ein potentieller Kunde kommt, auch ich war einer,  zum Stallbesitzer und frägt nach einem Platz für sein(e) Pferd(en). Der Stallbesitzer zeigt dem Neuankömmling die Möglichkeiten und sagt den Mietpreis pro Monat. Aha, das ist ca. € 70,- bis 140,- Euro  günstiger als in anderen Ställen. Klingt gut. Die Entscheidung ist gefallen am Wochenende den Stall machen ist für mich kein Thema, mache ich gerne.

Mit Fortdauer der Tage und Wochen kristallisiert sich heraus, dass auch an Feiertagen welche unter der Woche sind der Einsteller, so auch ich, die Ställe ausmisten muss. Ärgerlich und schafft Unfrieden. Heftiger wird es, wenn dann der Stallbesitzer dir durch seine „Leibeigenen“ mitteilen lässt, dass du in Zukunft zweimal pro Woche die Pferde von der Koppel holen und  die Wasserversorgung der Pferde sicher stellen sollst etc. Dabei geht es um die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 8 Pferde von Einstellern.  Dabei behaupten die „Leibeigenen“, dass sie deinen Vertrag mit dem Stallbesitzer kennen und diese Aufgabe ein Teil der Vereinbarung sei. So ist es auch kürzlich einer Neuen ergangen, dass diese im Beisein des Stallbesitzer von „Sylvia von den Wissenden“ aufgeklärt wurde und der Stallbesitzer das nicht korrigiert hat. Die Neue ist zeitnah geflüchtet.

Abends habe ich den Trog gewaschen und Wasser aufgefüllt

Da ich auf meinen mündlich geschlossenen Vertrag bestand, wurde ich als Unsozial und Ekel behandelt und dies obwohl ich meine Pferde beinahe täglich (99%) selbst auf die Koppel brachte, das Wassermanagement selbst erledigte und Keks und Krümel abends von der Weide holte.

Was möchte ich sagen? Es ist und war wenn man genau rechnet ein sehr teurer Spaß, auch wenn die Stallmiete moderat erscheint.

Hier ein Beispiel: Ein Einsteller(In) bezahlt 320,- Euro für den Paddock. Das ist günstig, stimmt. Jedoch macht der/die Einsteller(In) die Box und den Paddock täglich selbst sauber, erledigt das Wasser und sorgt für das rundumwohl des Pferdes. Darüber hinaus spendiert besagte Person ca. 10 wenn nicht 20 Stunden dem Stallbesitzer indem diese Person zusätzlich die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 6 Pferde der Einsteller von der Koppel holt, Zusatzfutter verteilt, Wasser in den Ställen und Koppeln aufbereitet. Warum nur 6 Pferde der Einsteller? Es ist sicherlich aufgefallen, dass ich meine zwei Keks und Krümel selbst betreut habe zu beinahe 100%.

Leere Wasserkanister auf der Koppel. Manchmal klappte es nicht mit der Versorgung!

Nehmen wir an wir würden nur 10 Euro pro Stunde für die Arbeitsleistung erhalten, weiter unter Mindestlohn, dann leistet ein Einsteller Minimum € 100,- Sachleistung an den Stallbesitzer. So gesehen sind 320,- Stallmiete plus 100,- Euro Sachleistung 420,- Euro pro Monat. Klar so kann man es nicht sehen, wir sind ein Hobby-Pferdehof, wir haben Freude am Umgang mit den Pferden. Auch ich habe die Milchmädchen-Rechnung aufgestellt. € 700,- Anstelle von 840,- Euro, aber was ist der Unterschied. Die Stallmiete von 700,- Euro für Strom, Wasser Stroh und Heu und Wochenende und Feiertage selbst Stall machen. Spezialfutter brauchte es nicht.

Täglich Wasser auffüllen.

Da ich aber für die Wochenende wo wir unterwegs waren eine Person „Bitten“ mussten die Ställe zu machen, deren Arbeitsleistung mit ca. 40,- bis 50,- Euro  pro Wochenende bezahlt habe, stellte ich fest, dass pro Monat ca. 100,- Euro Mehrkosten auf uns/mich zugekommen sind, zusätzlich zum Spezialfutter von Euro 120,- pro Monat, welches ich Keks und Krümel verabreichte. So gesehen, musste ich aus reiner wirtschaftlicher Sicht den Stall wechseln.

Auch ich bin der Milchmädchen-Rechnung in die Falle gegangen.

LG Kurt

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Wilder Westen am Pferdehof im Osten. Nichts ist unmöglich! (1.05.2024)

Liebe Leser,

hier meldet sich der Märchenerzähler mit einer wahren Begebenheit. Die Namen der Beteiligten sind bekannt. Da es sich um ein Märchen der wahren Begebenheit handelt, sind die Namen geändert. Keks und Krümel stehen bei Dr. J „Gretel“ am Hof. Da ich täglich die Pferde rausbrachte und auch rein holte war es für mich interessant zu sehen, welche Tiere in der Nacht den Wassertrog besuchen und auch austrinken. So weit so gut. Ich hatte noch eine Wild-Kamera und habe diese auf dem Privatgrundstück installiert. Der Blickwinkel war so gewählt, dass keine Menschen im Umfeld ins „Schussfeld“ der Kamera kommen konnte, da nur ich die Pferde betreute.

Keks beim Wasser, Einrichtung für die Nachtaufnahmen

Ich weiß nicht, ob sich Keks oder Krümel beim Datenbevollmächtigten beschwert haben, wegen Verletzung der Privatsphäre. Fest steht, dass ein selbsternannter Datenschützer oder eine Datenschützerin die Kamera abmontiert bzw. gestohlen hat.

 

Was ist geschehen? Auf dem Privatgrundstück auf der dem Keks und dem Krümel zugewiesenen Koppel wurde am 23.04.2024 die Wild-Kamera entfernt.

Kamera im Stall!

Erste Frage, wer hat das getan auf wessen Anweisung. Nachmittags habe ich rumgefragt und es wurde mir ein Bild von „Va-Ronika“ zugesendet, welches zeigt, dass die Kamera im Stall hängt. Schön, daher auf in den Stall, jedoch ohne Ergebnis. Ich habe Dr. J „Gretel“ umgehend gefragt jedoch keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Er wird sich der Sache annehmen. Wer die Kamera abmontiert hat, sagte er nicht obwohl er bereits zu diesem Zeitpunkt im Bilde gewesen sein musste, was ich erst später ermittelte.

Am Folgetag den 24.04.2024 habe ich Dr. J „Gretel“ mit dem Wissen konfrontiert, dass das weiter geleitete Bild an ihn gesendet wurde und somit er wissen muss, woher es kommt. Erst nach dem Ansinnen umgehend die Polizei zu informieren, sagte er, das Foto hat „Antje von fürstlich“ gemacht und gesendet.

Blick auf Wassertröge

Warum „Antje von fürstlich“ wusste, dass eine Wild-Kamera installiert ist, entzieht sich der verifizierten Kenntnis des Märchenerzählers. Fest steht, dass ich den Beteiligten die Change eingeräumt habe die Kamera wieder an Ort und Stelle anzubringen oder zumindest zurückzugeben.

Nachdem ich wusste, wer die Kamera abmontiert, entfernt, gestohlen hat habe ich das Thema der Polizei übergeben.

Im Zeitraum 25.04.24 bis 26.04.24 wurde die Kamera nicht zurückgegeben. Man glaubte wohl, dass der Märchenerzähler nicht genügend Beweise hat. Weit gefehlt!

Ein verräterischer WhatsApp Dialog wurde zugesendet

Am 27.04.24 wurde ein WhatsApp Dialog an mich gesendet, Versender ist bekannt. Beim Lesen der WhatsApp staunte ich nicht schlecht. Die Aktion war geplant und wurde ausgeführt.

„Antje von fürstlich“ schrieb: Anzeigen kannst du ihn nicht. (Gemeint ist der Märchenerzähler). Hab mich informiert. etc.

Der Dialog ist hier gekürzt.

„Susi Briefbeschwerer“, so wird sie von Dr. J „Gretel“ verunglimpflicht, wenn sie nicht unmittelbar anwesend ist hat einen interessanten Impuls geliefert: „Der filmt bestimmt die Schwarzarbeiter“.  Hoho. Sollte es auf diesem Hof Leute geben, welche für ihre Arbeit bezahlt aber nicht bei der Finanz angemeldet sind. Schau, schau, was weißt du „Susi Briefbeschwerer„, was ich als Märchenerzähler nicht weiß?

So geht’s gekürzt im WhatsApp Dialog weiter.

„Antje von fürstlich“ schrieb 9 Uhr 10: Die Kamera ist ab.

Super, somit wurde per WhatsApp belegt, wer die Kamera „gestohlen“ hat.

Wieso „Antje von fürstlich“ wusste, dass auf meiner Koppel eine Wild-Kamera ist, hat mich weiterhin beschäftigt. Dazu hatte ich nur einen vagen Verdacht, welcher sich bereits verhärtet hat, jedoch noch nicht bewiesen ist.

Fest steht, dass auf diesem Hof einiges an krimineller Energie versammelt ist.

Nenn es Sachbeschädigung. Oder?

So hat „Antje von fürstlich“ im Beisein von „Susi Briefbeschwerer“ am 13.04.2024 ein Schloss demoliert, da sie nicht einverstanden war, dass diese Koppel jemand anderen zugeteilt war.

 

Bei so viel krimineller Energie muss man sich fragen, was passiert noch? Sind meine Pferde in Gefahr, wenn sie bei Dr. J „Gretel“ untergebracht sind?

Liebe Grüße vom Märchenerzähler bis demnächst.

Kurt

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