Die Rolle des Ombudsmanns im Unternehmen 8. 04. 2025

Vor einigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem Ombudsmann – ein Erlebnis, das ich als eher ernüchternd bezeichnen würde. Der Hintergrund: Einer meiner Mitarbeiter befand sich auf Rehabilitationsaufenthalt und sah sich gezwungen, diesen frühzeitig abzubrechen. Der Grund dafür war ein extrem laut schnarchender Zimmerkollege – laut mehreren Apps mit bis zu 65 Dezibel gemessen.

Trotz wiederholter Bitten um ein Einzelzimmer blieb die Klinik tatenlos. Tag für Tag wurde vertröstet, in der Hoffnung, das Problem würde sich „schon legen“. Stattdessen verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Mitarbeiters zusehends, sodass ihm schließlich keine andere Möglichkeit blieb, als die Maßnahme abzubrechen – nicht etwa aus mangelndem Willen, sondern aus gesundheitlicher Notwendigkeit.

Beim Verlassen der Rehaklinik wurde ihm dann ein Revers vorgelegt, in dem ihm die alleinige Verantwortung für das Scheitern der Maßnahme zugeschoben wurde. Ein aus meiner Sicht absolut inakzeptabler Vorgang.

Ich wandte mich an den zuständigen Ombudsmann der SVS – zunächst per E-Mail, ohne Antwort. Erst telefonisch konnte ich ihn erreichen. Leider wurde das Gespräch zur Enttäuschung: Anstatt eine ernsthafte Prüfung des Sachverhalts in Aussicht zu stellen, wurde beschwichtigt, verharmlost und relativiert. Der Eindruck blieb zurück, dass der Ombudsmann eher als Sprachrohr zur Imagepflege des Unternehmens fungiert denn als echte Anlaufstelle für Beschwerden.

Mein Fazit: Die Rolle des Ombudsmannes in diesem Fall wirkte nicht vertrauensbildend, sondern vielmehr beschwichtigend – eine Funktion, die aus meiner Sicht weder hilfreich noch zielführend ist.

Mit besten Grüßen
Kurt Jelinek

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Bestohlen vor einem Jahr (23.04.2024) auf dem Hof von Dr. Gretel

Manche Menschen sind an Bösartigkeit nicht zu überbieten. Am 23.04.2024 habe ich den Diebstahl meiner Wild-Kamera bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Die Täterin ist bekannt und nichts ist passiert. Der bösartige WhatsApp Verlauf wurde mir zugespielt. Ein Haufen selbstgerechter „Weiber“ hat sich darüber gefreut. Im WhatsApp sind einige Mutmaßungen  aufgelistet, welche mich zum Staunen brachten. Der Schaden für mich beläuft sich auf €270,- . Die Kamera hat scheinbar deren Privatleben gestört und ich kann nur Mutmaßen, dass diese Personen ungefragt auf meiner Pferdekoppel unterwegs waren. Zu guter Letzt hat mich die „Diebin“ wegen Verleumdung angezeigt. Schön. Meine Erwiderung lautete, sie möge Beweisen, dass sie es nicht war. Danach war Funkstille, die Anzeige wurde zurückgezogen.

Nun ist beinahe ein Jahr vergangen, der Diebstahl ist erfolgt, der mir zugefügte Schaden nicht behoben. Ist die Justiz überfordert?

VG Kurt

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Urlaub auf der Hilly-Billy-Ranch 30.8.24 bis 5.09.2024

Hi,

wir waren mit unseren Beiden, Keks und Krümel, als Wiederholungstäter in Mecklenburg auf der Hilly-Billy-Ranch. Ein wunderschöner unvergesslicher Urlaub. Beinahe täglich 10 bis 12 km in den umliegenden Wäldern auf herrlichen Waldwegen und Pfaden. Es mach einfach Spaß. Die Pferde stehen im Paddock unterhalb der ehemaligen DDR-Ferienlager-Hütte. Gut die Hütte ist kein Luxus-Resort, jedoch urgemütlich und einem Wanderreiter mehr als gerecht. Die Anreise war unproblematisch von Schurig Pferdehof. Krümel ging sofort in den Hänger, Keks hat sich geziert, jedoch nur für kurze Zeit. Nach vier Stunden haben wir das Ziel erreicht.

LG Kurt