„Der Grapscher“ so wird ein Mitbürger in Lettin landläufig bezeichnet. Woher dieser unrühmliche Spitzname „Der Grapscher“ kommt, weiß ich nicht. Jedoch hat der Volksmund schon seine Gründe um jemanden einen solchen Spitznamen zu geben.

Der Pferdehof/Stall Dr. Jürgen Hensel bedarf einiger klärender Darstellungen. Die Aufstellung/Auflistung erfolgt auf Basis der ehemaligen IST-Situation, zu den Zeiten da Keks und Krümel noch dort eingestellt waren. Beinahe jedes Mal, wenn ich – gilt auch für meine Partnerin- Samstags die Ställe für Kekes und Krümel machten, fehlte Heu und auch Stroh, sodass ich am Vormittag die Ställe nicht fertig machen konnte. Das bedeutete, dass ich nachmittags komme musste und hoffte, dass ich den Stall für Keks und Krümel fertig stellen kann. Keks und Krümel benötigen nur Wasser, Heu und Stroh als Einstreu. Keinen Hafer vom Stall, keine Rüben etc.





Zusammenfassung:
- Dr. Jürgen Hensel hatte im Mai 2024 11 Pferde und einen Esel
- wir waren 6 Einsteller mit 6 Pferden und einem Esel
- die Tochter nimmt die Pferde von Dr. Jürgen Hensel für den Reitbetrieb; dafür mach sie den Hengst-Stall Montag bis Donnerstag
- wir/die Einsteller betreuten zusätzlich neben Dr. Jürgen Hensel Angestellten regelmäßig die Tiere (Wasser geben, Heu verteilen, Einstreuen)
Bezeichnen für den Stall ist, dass es einige besserwissende „Damen von Adel“ gibt, welche meinen alles zu Wissen und einzelne Personen mobben.
Es hätte mich zu meiner Zeit riesig gefreut, wenn Dr. Jürgen Hensel…
- endlich den Hoffrieden hergestellt hätte! (was schuldest er der Susi, dem Briefbeschwerer? )
- den Weg zu den Koppeln begehbar gemacht hättest, wie angekündigt
- vorm Frost den Weg eingeebnet hättest, um die Unfallgefahr für die Fesseln der Pferde zu minimieren
Zu Schluss, meine Wildkamera wurde – so vermute ich – mit dem Wissen von Dr. vor ca. 8 Wochen gestohlen.
Ich wünsche dir/euch weiterhin viel Spaß.
Gruß Kurt
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