Wilder Westen am Pferdehof oder im Osten? 14.04.2024

Hi liebe Leute,
eine etwas pikante aber wahre Geschichte.

Ausritt mit einem Freund

WILDER WESTEN am Pferdehof oder sollte man besser sagen im Osten, was so manchen Wessi gefallen würde, warum? Kürzlich gab es bei uns am Pferdehof, was man aus dem wilden Westen her in Filmen kennt, Landraub. Wie ist das zu verstehen? Nun, einer der weiblichen Einsteller, nennen wir diese A, und deren Freundin, wir nennen diese hier S, gefiel nicht, dass eine Koppel mit einem Fahrradschloss verschlossen war. Laut deren Ansicht hatten besagte Einsteller A schon lange Vorrecht auf diese Koppel und nun war diese verschlossen. Ungeachtet, dass der Besitzer des Pferdehofs die Einteilung und Zuteilung der Koppeln vornimmt, war man der Meinung, so geht das nicht. Aber warum wurde die Koppel verschlossen? Ganz einfach, der/die Einsteller, nennen wir diese C, welcher die Koppel zugesagt wurde hat abgeschlossen, damit sich die Koppel erholen kann und wiederum Gras wächst. Diese Maßnahme war notwendig, da besagte Frau A die Zuteilung durch den Hofbesitzer ignorierte und mit ihren Pferden die Koppel ständig in Beschlag nimmt, nach dem Motto ich zuerst oder was interessiert mich das Geschwätz vom Pferdehofbesitzer. So habe A und S am 11.04.2024 nachmittags kurzentschlossen das Schloss mit Hammer und Meißel geknackt, den Wassertrog und die Heu Raufe von der Koppel geholt, nach dem Motto, das ist MEIN. Daraufhin angesprochen kam die Ansage, das Schloss war doch schon angeknackt. Ungeachtet dieser Tatsache, nicht nur dass dies ein Akt des Vandalismus ist, auch stellt sich durchaus auch die Frage, könnte es auch ein Akt der Fremdenfeindlichkeit sein, man weiß es nicht. Fest steht, dass Einsteller C eine Ausländerin mit guten Deutschkenntnissen ist. Der Sachschaden für das Schloss beträgt € 100,- , welchen die besagten A und S nicht tragen, unschuldig wie sie sind, jedoch haben diese Beiden die Tat indirekt eingestanden. Was ist die Folge daraus? Gegeben Falls sucht sich Einsteller C einen neuen Stall, denn wenn man sich nicht mehr sicher fühlt, dann sucht man Alternativen. Das würde bedeutet, sollte dieses Gedankenspiel Wahrheit werden und Einsteller C würde den Hof verlassen, dann verliert der Pferdehofbesitzer eine Einnahmequelle. Der Schaden für den Besitzer würde pro Monta auf ca. €350.- bis € 400,-betragen. Soweit mit den Mutmaßungen. Fest steht, dass bei Vandalismus – man kann es auch Einbruch nennen –  ein Pferdehofbesitzer diesen Vorfall zur Anzeige bringt. Jedoch hat sich der Pferdehofbesitzer dazu entschlossen auch den entstandenen Schaden für das Schloss zu bezahlen und keine Anzeige zu erstatten. Aber wer bezahlt den moralischen Schaden? Kann man sich auf diesem Hof nicht mehr sicher fühlen. Wird ggf. mein Tier durch Vandalen verletzt? Was noch?

Abschließend sein erwähnt, dass ich als Ausländer auch nur ein zahlender Einsteller bin, welcher Leistungen, welche zugesagt waren selbst erbringen muss. Warum bleibe ich? Nun, es gibt auch hier noch nette Menschen. Würde ich gehen, dann wären diese netten Menschen Freiwild für die restliche Meute und der Pferdehofbesitzer hätte einen größeren finanziellen Verlust, was die Meute nicht stören würde.

Zwei zufrieden Wallache, Keks mit Freund Krümel.

So gesehen ist der Wilde Westen nicht da wo man diesen vermutet, der wilde Westen beginnt im Osten auf unserem Pferdehof.
Bis zum nächsten Mal.
Kurt

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Autor: Kurt Jelinek

Hi, ich bin weit gereist. Habe 10 Jahre auf dem afrikanischen Kontinent verbracht. Mein Beruf als Interim-Manager hat mich geprägt und ich durfte für viele große Unternehmungen als R&D und Interim-Manager bei Projekten im IT Umfeld und autonomen Fahren unterstützen.

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