Ein Spaziergang in die Lunzberge

Der 17.03.2023 war ein wunderschöner Frühlingstag mit ca. 17 Grad Celsius und hat sich angeboten mit den Pferden Keks und Krümel in die Lunzberge zu gehen. Man könnte es auch „ANGRASEN“ nennen, denn das frische Gras lädt natürlich ein sich den Magenvollzuschlagen, vorausgesetzt, dass der Pferdeführer es zulässt und die Zeit lange genug ist.

Keks
Krümel

Es sind nur 500 Meter vom Stall in die Berge, jedoch lieben Keks und Krümel diese Ausflüge, denn aktuell ist deren Koppel ratzeputz leergefressen. Kein Grashalm weit und breit. Oh doch, sichtbar außerhalb der Koppel.
Die Jahreszeit wird nun milder, da wir keine Halle haben bin ich froh, dass die Temperaturen nach oben gehen und ich wieder anfangen kann Keks und Krümel zu trainieren. Zuerst longieren, denn Keks bzw. Krümel für ca. 30 Minuten am Platz reiten, damit sie sich wieder an den Sattel und Reiter gewöhnen.
Was mach man in den Wintermonaten. Nun, man denkt sich Dinge aus und probiert ob das Ausgedachte auch funktioniert. Leider nicht immer. Da geht es um die Wahl der richtigen Lederstärke, auch darum wie das Leder hinterlegt wird, damit es am Nasenrücken nicht scheuert. Da ich den Beruf des Sattlers nicht erlern habe heißte es probieren geht über studieren.

Der Versuch ein Namensschild auf dem Stallhalfter für Krümel. War nach einem Tag mit Regen kaputt.
Dieser hat gehalten, denn die Anbringung an den Ösen hatte ich besser gelöst.

 

 

 

 

 

LG Kurt

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Autor: Kurt Jelinek

Hi, ich bin weit gereist. Habe 10 Jahre auf dem afrikanischen Kontinent verbracht. Mein Beruf als Interim-Manager hat mich geprägt und ich durfte für viele große Unternehmungen als R&D und Interim-Manager bei Projekten im IT Umfeld und autonomen Fahren unterstützen.

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