Tierwohl-App für Hunde

Eine skurile Idee!
In Deutschland gibt es seit dem 1. Januar 2022 neue Regeln für Hundehalter. Nachzulesen unter: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/was-hundebesitzer-seit-1-januar-beachten-mussen-4307311.html“  Auszug aus den neuen Regeln gelesen im Tagespiegel (Autor; Von Thomas Sabin :  Im Referenten-Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hieß es anfangs noch: „ Einem Hund ist mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren.“ Diese Passage fand so jedoch nicht Eingang in die endgültige Fassung.

Außerdem ist eine „ausreichende Dauer“ der Betreuung des Hundes durch seine Besitzer zu gewährleisten.

Die Tierschutz-Hundeverordnung schreibt also vor, dass Hunde genügend Bewegung, Auslauf und Aufmerksamkeit bekommen müssen. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.

Sammy

U.a. müssen Hu*ünde*innen in Deutschland mindestens zweimal pro Tag Ausgang/Auslauf, der Rasse angepasst,  haben.

Wer kontolliert das, oder besser noch, wie kann sich der/die Hu*ünd*in über mangelnden Ausgang beschweren. Wie kann der/die Hu*ünd*in den/die Hundebesitzer*in so „verbellen“, dass alle wissen, es waren keine 90 Minuten an diesem Tag und auch schon in der Vorwoche waren es nur durchschnittlich 85 Minuten.

Wie wäre es mit der Tierwohl-App für Hunde? Damit bekäme jede*r Hu*ünd*n eine Bell-Chip-App, welche mit der regionalen Tierwohlvertretung gekoppelt ist. Je nach Geräuschabgabe, z.B. dreimal laut Wau, sendet die App einen Hilferuf an die Tierwohlvertretung, welche anhand des Gebells erkennt, welcher Hund sich gerade darüber beschwert, dass die Ausgehzeiten nicht eingehalten wurden. Die Datenbank speichert die ankommenden „Beschwerden“. Spätestens nach der fünften Beschwerde ergeht eine Mahnung per SMS an den/die Hundehalter*in. Verbessert sich die Situation ab diesem Zeitpunkt für den/die  Hu*ünd*in nicht, wird behördlich ein Bußgeld verhängt. Was meint ihr dazu?

VG Kurt

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Autor: Kurt Jelinek

Hi, ich bin weit gereist. Habe 10 Jahre auf dem afrikanischen Kontinent verbracht. Mein Beruf als Interim-Manager hat mich geprägt und ich durfte für viele große Unternehmungen als R&D und Interim-Manager bei Projekten im IT Umfeld und autonomen Fahren unterstützen.

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