Was unterscheidet KMUs von DAX-Konzernen Thu, 23 Apr 2015

KMU oder DAX Konzern Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX-Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX-Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX-Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit? Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX-Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder angestrebte Ziele sind, jedoch eine einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX-Konzerne leichter weg als KMU.

Euer KJe

Was unterscheidet KMUs von DAX Konzernen

KMU oder DAX Konzern

Auf den ersten Blick tun sich Welten auf, wenn man über KMUs und DAX Konzernen spricht. Und glauben sie mir, diesen Eindruck hatte ich über viele Jahre. Erst in den letzten zwei, drei Jahren habe ich etwas verstanden, was mir bis dato verborgen blieb. Die Kluft zwischen KMU und DAX Konzern ist viel kleiner als angenommen. Ich rede hier nicht vom einen Ein Mann Betrieb, ich rede von KMUs in der Größenordnung von zweihundert bis 500 Mitarbeitern. Mit Interesse habe ich folgendes Phänomen beobachtet, dass zwar DAX Konzerne groß und finanzstark sind, in den meisten Fällen, jedoch in deren Abteilungsstrukturen den KMUs sehr stark ähneln. Warum? Viele der DAX Konzern Abteilungen haben in funktionalem Bereich einen Personalstand wie KMUs und agieren auch im Umsatz in Größenordnungen wie KMUs. Wo ist daher die Gemeinsamkeit?

Die liegt im Bereich Kopfmonopole, diese sind in DAX-Konzernen genauso ausgeprägt wie beim KMU. Zusätzlich fehlt es aktuell beiden an genügend qualifizierten Mitarbeitern. Ein weiteres Phänomen ist die Herangehensweise. Nimmt man an, dass in DAX Konzernen Entwicklungen stringent mit entsprechender Personeller Ausstatteng von Statten gehen, so darf ich festhalten, dass dies in den seltensten Fällen zutrifft. Ein weiteres Thema ist, dass gerade in Entwicklungsabteilungen sowohl beim KMU als auch beim DAX Konzern viele von Plattformen sprechen, welche die Entwicklungen vereinfachen und auch die Entwicklungskosten drücken sollen, dass dies zwar immer wieder häre Ziele sind, jedoch ein einheitliche technische Basis ist selten anzutreffen. Daher stelle ich einfach fest, der Unterschied liegt in zwei Bereichen, KMUs sind flexibler, da nicht in starre Reporting Strukturen eingebettet und zum Zweiten Fehlentwicklungen stecken die meisten DAX Konzerne leichter weg als KMU.

Euer KJe

 

Elektromobilität und die fehlende End to End Betrachtung (29.03.2016)

Alle sprechen davon, sehr viele halten sie für toll, manche sagen sie rettet die Umwelt, und doch gibt es Skeptiker wie mich, denen bei aller Euphorie über die Elektromobilität etwas fehlt.

Erstens gibt es bis dato keine Verfahren, welche es zulassen, den Füllstand der Batterien akkurat zu bestimmen. Die einzige Methode die ich kenne ist, einen Verbraucher anzuschließen und zu messen, wieviel Energie die Batterie abgegeben hätte. Jedoch muss dieser Wert nach dem nächsten Ladezyklus nicht unbedingt wiederholbar sein. Es ist daher schwierig ein Huckepacksystem zu installieren, indem man einfach die oder den Batteriesatz herauszieht und einen geladenen einschiebt. Denn alle sind misstrauisch und fragen sich, man kann nicht hineinsehen, wieviel Batterie, wieviel Leistung, bekomme ich. Die Reichweitenangaben der Elektromobile sind mehr als fraglich. Die zweite und für mich schwerwiegendere Seite der Betrachtung betrifft das Thema „Batterieschrottverwertung“. Die Lebensdauer von Batterien ist begrenzt, spätestens nach 3 Jahren werden sie alt, verlieren an Leistung und müssen entsorgt werden. Wohin dann damit? Wie man Batteriemüll richtig entsorgt oder gar recycled, erschließt sich mir nicht, mir ist dafür  kein umweltverträgliches Verfahren bekannt. Hier fehlt die sprichwörtliche „End to End“ Betrachtung. Einen ähnlichen Fall kennen sie als Konsument und Leser doch auch von der „Sparlampe“. Hochgepriesen, als die umweltschonende Innovation dargestellt, sparsam und dafür etwas  teuer. Zu spät stellte man fest, man erkaufte sich die Energieeinsparung durch den Einsatz giftiger Zusatzstoffe, welche beim Recycling immense Probleme bereiten. Das war ebenso einfach zu kurz gedacht.

Deshalb: Elektromobilität „JA“, aber nur dann, wenn das Thema Wiederverwertbarkeit der Batterien geklärt ist.

 

Euer KJe